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zum Video Frag Tenhagen: Volksbank und Sparkasse machen gemeinsame Sache

Das Foto zeigt ein in Volksbankfarben eingefärbtes Sparkassenlogo.

Die Taunus Sparkasse und die Frankfurter Volksbank machen jetzt gemeinsame Sache. Rot und Blau, bisher Konkurrenten, werden zu gleichberechtigten Partnern. Was das bringen soll, erklärt Finanztip-Chefredakteur Tenhagen.

Eva Wunsch-Schweber, Vorstandsvorsitzende Frankfurter Volksbank, sagt: „Wir werden an zwei Tagen als Frankfurter Volksbank vor Ort sein und an zwei Tagen wird die Taunus Sparkasse vor Ort sein.“ In den neuen Filialen, die sich „Finanzpunkte“ nennen, wird über die Beleuchtung erkennbar sein, welche Mitarbeiter gerade im Dienst sind. An 26 Standorten im Taunus wird damit aus ehemals zwei Filialen von zwei Banken nur noch eine gemeinsame Filiale.

Oliver Klink, Vorstandsvorsitzender Taunus Sparkasse, sagt: „Wir haben die Infrastruktur zusammengeschmissen, das heißt wir haben einen Raum, in den wir investieren, den machen wir schön und modern. Dann gibt es Automaten von uns und von der Volksbank, die man aber überkreuz benutzen könnte. Und getrennt bleiben die IT und die Menschen, das macht den Unterschied.“ Bis 2021 soll die Umstellung im Taunus perfekt sein.

Im Video erklärt uns der Finanzexperte Hermann-Josef Tenhagen, ob geteilte Banken ein Zukunftsmodell sind.