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zum Video Frag Valet – Was tun die Supermärkte gegen Plastik?

Salat in einer Plastikverpackung

Kampf der Plastikverpackung? Genau das Ziel scheinen immer mehr Supermärkte anzupeilen. Was davon zu halten ist, erklärt uns der Verbraucherschutzexperte Armin Valet.

Andreas Detzel ist Energie- und Umweltforscher beim Institut für Energie- und Umweltforschung. Er sieht viele Möglichkeiten um auf Plastik zu verzichten. Ein Beispiel - auf klassische Abreißbeutel verzichten: „Da würde ich mir wünschen, dass man unterschiedliche Größen hat und nicht 2 Äpfel von mir aus oder 2 Süßkartoffeln in so einen großen Beutel verpacken muss.

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Die zweite Möglichkeit: Weniger Verpackung. Statt Folie um Gemüse und Obst  reichen kleine Aufkleber, so wie man sie von Äpfeln kennt. Auch solche Banderolen sparen Verpackung. Die dritte Möglichkeit können Verbraucher bei Netto bestaunen: Laseraufdrucke. Allein auf Bio-Gurken und Bio-Ingwer spart der Discounter so jährlich 50 Tonnen Verpackung ein. Auch Mangos, Zitronen, Melonen und Süßkartoffeln sind in manchen Filialen schon gelasert. Die Kennzeichnung ist kinderleicht: Innerhalb von 200 Millisekunden ist alles vorbei. Vorteile: Es ist keine Verpackung notwendig und es bestehen keine gesundheitlichen Risiken.

Im Video erklärt der Verbraucherschützer Armin Valet, was von der Einsicht des Handels zu halten ist, künftig immer mehr auf Plastikverpackungen verzichten zu wollen?