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Zum Artikel Mit dem Skalpell gegen das Übergewicht

Insulin selbst begünstigt den Aufbau von Fettreserven und die Gewichtzunahme. Wenn schon ein Typ-2-Diabetes besteht und Insulin nach Schema gespritzt wird, dann ist es für die Betroffenen fast unmöglich, erhebliches Übergewicht wieder los zu werden. Gerade für diese Patienten kommen chirurgischen Maßnahmen in Frage, bei denen mit unterschiedlichen Methoden der Magen verkleinert und so die Nahrungsaufnahme begrenzt wird.

Zum Artikel Schlauchmagen-OP und Duodenal Switch

Bei der so genannten Schlauchmagen-OP entfernt der Chirurg einen Teil des Magens. Um den Gewichtsverlust noch zu verbessern, wird die Methode inzwischen häufig durch eine weitere Operation erweitert: Einige Monate nach der Magenverkleinerung wird ähnlich wie beim Magenbypass der Zwölffingerdarm vom Magen getrennt und erst im letzten Dünndarmdrittel wieder neu angeschlossen. Der Fachausdruck dafür: Duodenal Switch.

Zum Artikel Erfolgreich abgenommen – und dann?

Nach Magenbypass, Schlauchmagen und Duodenal Switch purzeln die Pfunde und zwar oft ziemlich schnell. Gerade zu Beginn sind es oft deutlich mehr als ein Kilo täglich. Spätestens nach 20 bis 40 Kilo Gewichtsverlust wird deutlich, dass selbst junge Haut nicht so elastisch ist, dass sich nicht überflüssige und übergroße Falten und Hautlappen zeigen.

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