Wassereinlagerungen in der Lunge oder in den Beinen, Luftnot und Schwächegefühl – das sind typische Symptome dafür, dass die Pumpleistung unseres Herzens nachgelassen hat.

Ärzte haben zwar gute Möglichkeiten eine solche Herzschwäche zu behandeln, doch die Symptome treten verzögert auf. Das heißt, die Herzschwäche besteht schon eine ganze Weile, ehe die Symptome vom Patienten bemerkt werden.

Ein völlig neuartiger, winziger Minicomputer, der direkt ins Herz eingesetzt wird, soll bei Herzschwäche-Patienten nun frühzeitig Alarm schlagen, ehe Symptome entstehen können.

Außerdem gibt es neue Möglichkeiten eine Verengung der Halsschlagader zu behandeln. Eine solche Verengung ist oft Ursache eines Schlaganfalls. In der Vergangenheit ist es jedoch während des Eingriffs immer wieder zu einem Schlaganfall gekommen. Ein neues Verfahren reduziert dieses Risiko, indem gefährliche Gerinnsel aus dem Blutstrom gefiltert werden.

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unser gast im studio

Prof. Dr. med. Horst Sievert
Leiter des CardioVasculären Centrums
Sankt Katharinen Krankenhaus
Seckbacher Landstraße 65
60389 Frankfurt am Main

Telefon: 069 - 46 03 - 13 40
Fax: 069 - 46 03 - 13 41
E-Mail: info@cvcfrankfurt.de
Infos unter: www.cvcfrankfurt.de

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Verengte Halsschlagader – Gefahr für's Gehirn

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Ein Arzt untersucht eine Frau mittels eines Ultraschallgerätes an der Halsschlagader.
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Hauptgefahr bei einer hochgradigen Verengung einer der Halsschlagadern ist, dass sich von dort ein Gerinnsel löst und zu einem Schlaganfall führt. Ein Aufdehnen der Engstelle oder ein Ausschälen der Ablagerungen reduzieren die Gefahr. [mehr]

Geringeres Schlaganfallrisiko dank neuer Methoden

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Röntgenaufnahme eines Katheter-Eingriffs.
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Eine der Hauptgefahren bei einem Eingriff an der Halsschlagader ist der eigentliche Grund für den Eingriff – ein Schlaganfall. Mit raffinierten neuen Methoden versuchen Ärzte dieses Risiko zu minimieren. [mehr]

Mini-Computer im Herz

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Monitore mit Herzdaten.
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Ein Mini-Computer soll Patienten zukünftig vor den gefährlichen Auswirkungen einer Herzschwäche schützen. In der linken Herzvorkammer misst er den Druck und schickt die Daten direkt an den Arzt. Der kann schnell reagieren und schlimme Auswirkungen verhindern. [mehr]

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Kontaktadressen und Internetlinks

Deutsche Herzstiftung e. V.
Bockenheimer Landstraße 94 - 96
60323 Frankfurt am Main
Telefon: 069 - 95 51 28 0
E-Mail: info@herzstiftung.de
Infos unter: www.herzstiftung.de

Kompetenznetz Herzinsuffizienz
Geschäftsstelle Universitätsklinikum Würzburg
Am Schwarzenberg 15, Haus A 15
97078 Würzburg
Telefon: 0931 - 201 4 63 63
Infos unter: www.knhi.de/patients


Allgemeine Informationen auf der Seite der Deutschen Herzstiftung.


Wegweiser im Gesundheitswesen. Portal der Bertelsmannstiftung, das auf Grundlage der Qualitästsberichte der Kliniken Behandlungszahlen, Ausstattung, Möglichkeiten etc. der einzelnen Kliniken auflistet.


Kurze und allgemeine Patienteninformation zur Herzschwäche des Ärztlichen Zentrums für Qualität in der Medizin. Es berät und unterstützt die Bundesärztekammer und die Kassenärztliche Bundesvereinigung bei ihren gesetzlichen und satzungsgemäßen gemeinsamen Aufgaben der Qualitätssicherung in der ärztlichen Berufsausübung.


Internetseite des Deutschen Zentrums für Herzinsuffizienz Würzburg (DZHI), eine interdisziplinäre Einrichtung der Universität und des Universitätsklinikums Würzburg. Die Interseiten werden vom Bundesforschungsministerium gefördert. Auf den Seiten finden sich auch beispielsweise ein interaktiver Fragebogen zur Herzschwäche oder die Kontaktadressen für Herzsportgruppen.

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Moderation: Anne Brüning
Sendung: hr-fernsehen, "service: gesundheit", 24.01.2019, 18:50 Uhr