Mehr als eine Millionen Menschen in Deutschland leiden unter starkem Übergewicht - auch bekannt als Adipositas. Der Rat von Ärzten: Ernährungsumstellung und ausreichend Bewegung. Doch Abnehmen ist nicht immer einfach. In extremen Fällen kann auch ein operativer Eingriff sinnvoll sein.

Das "Zuviel" an Gewicht schränkt nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen stark ein, sondern zieht auch zahlreiche Folgeerkrankungen nach sich. Manchmal haben Patienten eine bestimmte Grenze überschritten, alles ausprobiert - und schaffen es dennoch nicht, abzunehmen und ihr Übergewicht und schwere Folgeerkrankungen wie Diabetes in den Griff zu bekommen. Dann können operative Eingriffe helfen.

Je nach Patient kommen entweder ein Magenband, ein Magenbypass oder ein Schlauchmagen, kombiniert mit einer Darm-OP (Duodenaler Switch), in Frage. Eine OP alleine ist jedoch nicht das Allheilmittel, denn nach dem Eingriff müssen sich die Betroffenen diszipliniert an bestimmte (Essens)regeln halten. Ansonsten ist der erste Erfolg nach einer OP auch schnell wieder verpufft. Das Ergebnis des Eingriffs hängt also letztendlich auch vom Patienten ab.

Unsere Patientin Doris H. hat sich vor 3 Jahren erfolgreich einer Schlauchmagen-OP mit anschließendem "Duodenalen Switch" unterzogen: Der Startschuss in ein neues und vor allem gesünderes Leben. Doch neben einem leichteren und fitteren Lebensgefühl folgte ein ganz anderes Problem, das sie mit vielen Betroffenen teilt: Nach einer großen Gewichtsreduktion leidet oft die Haut. Sie hängt am Körper schlaff herunter - nicht nur ein ästhetisches Problem, sondern auch ein gesundheitliches. Denn unter der so genannten Fettschürze können sich immer wieder Entzündungen bilden.

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Gast im Studio

Dr . med. Michael Frenken
Facharzt für Chirurgie, Facharzt für Viszeralchirurgie, Facharzt für Thorax- und kardiovaskuläre Chirurgie, Minimal Invasiver Chirurg
Leitender Abteilungsarzt des Zentrums für Adipositas-Chirurgie
Klinikum Fulda gAG
Pacelliallee 4
36043 Fulda
Tel. (Sprechstunde): 0661 84-56 12
Fax: 0661 84-56 14
E-Mail: viszeralchirurgie@klinikum-fulda.de
Web: www.klinikum-fulda.de/medizinische-zentren/adipositaszentrum/

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Mit dem Skalpell gegen das Übergewicht

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Wenn Diäten nicht mehr helfen – dann eine Magen-OP?

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Insulin selbst begünstigt den Aufbau von Fettreserven und die Gewichtzunahme. Wenn schon ein Typ-2-Diabetes besteht und Insulin nach Schema gespritzt wird, dann ist es für die Betroffenen fast unmöglich, erhebliches Übergewicht wieder los zu werden. Gerade für diese Patienten kommen chirurgischen Maßnahmen in Frage, bei denen mit unterschiedlichen Methoden der Magen verkleinert und so die Nahrungsaufnahme begrenzt wird. [mehr]

Schlauchmagen-OP und Duodenal Switch noch effektiver

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Wenn Diäten nicht mehr helfen – dann eine Magen-OP?

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Bei der so genannten Schlauchmagen-OP entfernt der Chirurg einen Teil des Magens. Um den Gewichtsverlust noch zu verbessern, wird die Methode inzwischen häufig durch eine weitere Operation erweitert: Einige Monate nach der Magenverkleinerung wird ähnlich wie beim Magenbypass der Zwölffingerdarm vom Magen getrennt und erst im letzten Dünndarmdrittel wieder neu angeschlossen. Der Fachausdruck dafür: Duodenal Switch. [mehr]

Erfolgreich abgenommen – und dann?

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Waage

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Nach Magenbypass, Schlauchmagen und Duodenal Switch purzeln die Pfunde und zwar oft ziemlich schnell. Gerade zu Beginn sind es oft deutlich mehr als ein Kilo täglich. Spätestens nach 20 bis 40 Kilo Gewichtsverlust wird deutlich, dass selbst junge Haut nicht so elastisch ist, dass sich nicht überflüssige und übergroße Falten und Hautlappen zeigen. [mehr]

Magenverkleinerungen - Letzte Auswege aus der Fettfalle

Mehr als eine Million Menschen in Deutschland leiden unter extremem Übergewicht – auch bekannt als Adipositas. Mit „extremem Übergewicht“ ist ein BMI jenseits der 40 oder sogar 50 gemeint. Die Betroffenen wiegen 50, manchmal sogar 100 Kilo zu viel! Das schränkt nicht nur die Lebensqualität der Betroffenen stark ein, sondern zieht auch zahlreiche Folgeerkrankungen wie Diabetes und frühzeitigen Gelenkverschleiß nach sich. Dabei haben die meisten so ziemlich alle Diäten schon ausprobiert, haben abgenommen und immer wieder viel mehr zugenommen. In einigen Fällen hilft dann die operative Verkleinerung des Magens. Der Eingriff wird nur unter ganz bestimmten Voraussetzungen auch von den Krankenkassen bezahlt. Die OP alleine ist nicht das Allheilmittel, denn nach dem Eingriff müssen sich die Betroffenen diszipliniert an viele Regeln halten – beim Essen, aber auch bei der Einnahme von Medikamenten, die OP-bedingte Mangelerscheinungen vermeiden sollen. 

Sich hungrig essen – Die Epidemie des Übergewichts

Unzählige Bundesbürger wiegen penibel ihre Nahrungsmittel, zählen Kalorien und werten die Aufzeichnungen ihrer Fitnessarmbänder aus. Und trotzdem werden wir Deutschen immer dicker. Nach Angaben des Robert-Koch-Instituts aus dem vergangenen Jahr sind zwei Drittel der Männer (67 %) und die Hälfte der Frauen (53 %) in Deutschland übergewichtig. Ein Viertel der Erwachsenen (23 % der Männer und 24 % der Frauen) ist sogar stark übergewichtig (adipös). Die stetige Gewichtszunahme hat viele Ursachen: Wir sitzen zu viel und zu lange und bewegen uns deutlich weniger als noch unsere Großeltern, die meist körperlich hart arbeiten mussten und weite Strecken zu Fuß oder mit dem Rad zurücklegten. Mancher kommt heute täglich kaum noch auf eine Wegstrecke von 1000 Metern! Hinzu kommt die ständige Verfügbarkeit von Essen. Feste Essenszeiten gibt es auch in Familien nur selten und kaum einer isst nur drei Mahlzeiten täglich. Oft sind die Speisen hochverarbeitet und bereits fertig gekocht (sog. Convenience Food) und deshalb besonders kalorienreich.

Ständig "auf Diät"

Kalorien aber verwertet und speichert jeder Mensch anders, denn es gibt sehr viele genetische und individuelle Differenzen bei der Nahrungsverwertung. Beispielsweise unterscheiden wir uns im Grundumsatz, also in jener Energiemenge, die Zellen und Organe für ihre Funktion brauchen. Trotz gleicher Nahrungsaufnahme und Bewegung wird der eine übergewichtig, der andere nicht. Hinzu kommt, dass Übergewicht bei nahezu allen Betroffenen auch eine psychische Komponente hat, die unbedingt aufgeschlüsselt und mit behandelt werden sollte. Und eine nachvollziehbare Eigendynamik schon deshalb entwickelt, weil der ständige Wechsel zwischen Diäten, Essattacken, etwas Gewichtsabnahme und noch mehr Gewichtszunahme Frust, Enttäuschung und fortwährendes Scheitern bedeutet.

Ballast mit Folgen

Machen Sie einmal folgendes Experiment: Laufen Sie einmal zügig einige Treppen hinauf ohne stehen zu bleiben, mindestens bis in den zweiten Stock. Nicht wenige werden hierbei schon ganz schön außer Puste geraten. Nun wiederholen Sie das Ganze nochmal, allerdings jetzt mit zwei vollen Einkaufstüten oder einer Wasserkiste mit mindestens zehn Kilo Gewicht. Sie werden den Unterschied ganz sicher merken! Ganz ähnlich geht es Menschen mit Übergewicht bzw. Adipositas: Sie geraten schnell außer Puste; Knie und Hüfte schmerzen, das Herz schlägt wie wild. Und genau diese Organe und Systeme werden bei Adipositas auch belastet und geschädigt. Die überzähligen Kilos verursachen eine Reihe ernster Folgeerkrankungen:

  1. Risiko für Diabetes mellitus Typ II steigt um das 30-fache an
  2. zu hohe Blutfette (Cholesterin, Triglyceride), so genannte Hyperlipidämie / Hypercholesterinämie
  3. Bluthochdruck (wiederholt Blutdruckmesswerte in Ruhe  >140/90mmHg)
  4. Risiko für Herz-Kreislaufkrankheiten wie KHK, Herzinfarkt, Herzschwäche und Schlaganfall steigt
  5. Gicht, Gallensteine, Fettleber, Refluxkrankheit, Arthrose
  6. Schlafapnoe
  7. Risiko für bestimmte Krebserkrankungen erhöht (Brustkrebs, Gebärmutterkrebs, Darmkrebs, Gallenblasenkrebs, Nierenkrebs, Prostatakrebs)
  8. Wundheilungsstörungen
  9. Erhöhtes Narkose- und Operationsrisiko
  10. Unfruchtbarkeit und Schwangerschaftskomplikationen häufiger bei Adipositas

Übergewicht – medizinisch betrachtet

Generell haben die unterschiedlichen Gewebe in unserem Körper für ihre Funktion einen unterschiedlichen Energiebedarf. Fettgewebe verbraucht fast die Hälfte weniger als Muskelgewebe. Nun stellen Sie sich einen Menschen vor, der bei einer Körpergröße von 1,80 m gut 110 Kilo wiegt. Macht dieser Mensch nun viel Kraftsport, dann hat er viele gut trainierte Muskeln und einen relativ hohen Grundumsatz. Er verbraucht also schon in Ruhe sehr viel Energie. Ganz anders bei jemandem, bei dem die 110 Kilo überwiegend Fettmasse sind. Bei gleicher Kalorienzufuhr wird deshalb der muskelbepackte Bodybuilder sein Gewicht halten, während beim anderen die Fettpolster weiter wachsen. Ob jemand beim Arzt als normal- oder übergewichtig gilt, das entscheidet sich derzeit einzig durch eine simple Rechenformel, den so genannten Body-Mass-Index, kurz BMI. Er berechnet sich aus dem Körpergewicht [kg] dividiert durch das Quadrat der Körpergröße [m²]. Die Formel lautet:

BMI = Körpergewicht : (Körpergröße in m)². Die Einheit des BMI ist demnach kg/m2.

Gewichtsklassifikation b. Erwachsenen anhand BMI (kg/m²)

Untergewicht: < 18,5
Normalgewicht: 18,5 - 24,9
Übergewicht (Präadipositas): 25 - 29,9
Adipositas Grad I: 30 - 34,9
Adipositas Grad II: 35 - 39,9
Adipositas Grad III  (syn: Adipositas per magna): > 40

Weitere Informationen

Tipp: Eigenen BMI berechnen

www.adipositas-gesellschaft.de/mybmi/
www.bzfe.de/inhalt/bmi-rechner-5423.php
www.bmi-online.info/
www.bmi-rechner.biz/

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Es darf ein bisschen mehr sein

Allerdings ist der BMI unter Experten nicht unumstritten, denn die schlichte Rechenformel berücksichtigte lange Zeit nicht geschlechterspezifische Unterschiede (Frauen haben per se einen höheren Körperfettanteil) und die Tatsache, dass eine begrenzte Gewichtszunahme mit zunehmendem Alter ganz natürlich ist. In neuere BMI-Berechnungen gehen diese Variablen inzwischen mit ein. Hinzu kommt, dass neuere US-amerikanische Studien zumindest daran zweifeln lassen, dass die BMI-Kategorie >Übergewicht/Präadipositas< bereits ein ernst zu nehmendes Gesundheitsrisiko darstellt. Denn nach diesen Studien hatten gesunde Menschen mit leichtem Übergewicht sogar eine höhere Lebenserwartung als normalgewichtige Altersgenossen. Noch deutlicher wurde dies, wenn die Betroffenen vorübergehend unter einer schwerwiegenden Erkrankung wie Krebs litten und behandelt wurden. Bei Gesunden sinkt die Lebenserwartung erst bei einer echten Adipositas, also einem BMI > 30.

Risikofaktoren für Übergewicht und Adipositas

  • Überernährung
  • Bewegungsmangel
  • naschen
  • hoher Fructose-Anteil (-> Fertigprodukte) stimuliert die Fetteinlagerung
  • genetische Faktoren
  • psychologische Faktoren (z. B. Depressionen, Essstörungen wie Binge-Eating aber auch Bulimie)
  • Nebenwirkung von Medikamenten, z. B. Kortison, Antidepressiva u. a. Psychopharmaka
  • Stoffwechselstörung, z. B. Schilddrüsenunterfunktion
  • Schlafmangel und Nachtarbeit
  • Lebensmittelunverträglichkeiten

Lebensstil und erbliche Veranlagung

Allein in Deutschland leiden ca. acht Millionen Menschen an Diabetes mellitus, vor allem am erworbenen Diabetes mellitus Typ 2. Früher hieß der Typ-2-Diabetes „Altersdiabetes“, heute sind Menschen jedes Lebensalters betroffen. Sehr oft schon Kinder und junge Erwachsene. Für den Typ-2-Diabetes ist eine Kombination aus erblicher Veranlagung, Übergewicht und Bewegungsmangel verantwortlich. Bei allen Diabetesformen ist der Blutzuckerspiegel erhöht, der Körper kann Kohlenhydrate wie Zucker nur ungenügend verwerten. Für die Zuckerverwertung braucht unser Körper das in der Bauchspeicheldrüse gebildete Hormon Insulin, das bei jeder Nahrungsaufnahme in den Darm ausgeschieden wird. Der wichtige Botenstoff sorgt dafür, dass die Zellen ihre „Zuckerpforten öffnen" und den Zucker aus dem Blut ins Zellinnere aufnehmen.

Insulin beeinflusst Fettstoffwechsel

Insulin fördert die Umwandlung von Zucker in Fett, aber ebenso auch die Aufnahme von Fetten aus der Nahrung. Dieses gespeicherte Fett dient dann als Energiereserve für „schlechte Zeiten“. Zugleich aber verhindert Insulin auch den Fettabbau aus eben diesen Fettpolstern, weil es die Fettverbrennung in den Zellen blockiert. Einer der Gründe, warum das Abnehmen schwer fällt. Hinzu kommt, dass Insulin auch noch den Appetit steigert und müde macht. Die Vorstufe des Typ-2-Diabetes ist eine so genannte pathologische Glukosetoleranz: Der Körper kann Kohlenhydrate nicht richtig verwerten. Die pathologische Glukosetoleranz ist häufig von Übergewicht, Bluthochdruck, hohen Blutfettwerten und erhöhten Harnsäurewerten begleitet. Zur Diagnose der Diabetes-Vorstufe wird ein Glukosebelastungstest (oraler Glukose-Toleranztest, oGTT) durchgeführt, also eine definierte Menge einer zuckerhaltigen Lösung getrunken und danach regelmäßig der Blutzucker gemessen.

Weitere Informationen

Kontaktadressen und Links

Adipositas Verband Deutschland e. V.
Peterstr. 39
46236 Bottrop
Tel.: (0 20 41) 7 82 93 43 (AB)
E-Mail: info@adipositasverband.de
Web: www.adipositasverband.de/

Deutsche Gesellschaft für Allgemein- und Viszeralchirurgie e. V.
Haus der Bundespressekonferenz
Schiffbauerdamm 40
10117 Berlin
Tel: (0 30) 23 45-86 56-20
Fax: (0 30)23 45-86 56-25
E-Mail: info@dgav.de
Web: www.dgav.de

Deutsche Adipositas-Gesellschaft e. V.
Geschäftsstelle
Fraunhoferstr. 5
82152 Martinsried
Tel.: (0 89) 71 04 83 58
Fax. (0 89) 71 04 94 64
E-Mail: mail@adipositas-gesellschaft.de
Web: https://www.adipositas-gesellschaft.de/


Internetlinks:

• www.gesundheitsinformation.de/starkes-uebergewicht-adipositas.2602.de.html
Umfangreiches Dossier zum Thema Adipositas auch mit konservativen und operativen Behandlungsmöglichkeiten, und vielen Tipps und Links, erarbeitet vom Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG).

• www.ifb-adipositas.de/infos-fuer-patienten
Das IFB AdipositasErkrankungen ist ein Zentrum, das Forschung und Behandlung zu einem großen, gesellschaftlich relevanten Krankheitsbild unter einem Dach vereint. Sitz des Zentrums ist Leipzig. Neben vielen sehr aktuellen Informationen und Berichten zu neuen Forschungsergebnissen sucht das Zentrum immer auch Patienten für die Mitarbeit an Studien im Rahmen von Adipositas und den daraus resultierenden Folge- und Begleiterkrankungen Typ-2-Diabetes, Atherosklerose, Fettgewebestörung und Fettleber.

• www.adipositas-zentrum-muenchen.eu/images/stories/Adipositas-Bilder/PDF/Patientenbroschuere-Wissenswertes-ueber-die-Adipositaschirurgie.pdf
Sehr informative Broschüre zu Adipositas und den Möglichkeiten der Adipositaschirurgie, herausgegeben vom Adipositas Zentrum München an der Chirurgischen Klinik München Bogenhausen in Zusammenarbeit mit der Firma Ethicon.

• www.adipositas-gesellschaft.de/
1985 gegründete Gesellschaft, in der wissenschaftlich und therapeutisch tätige Experten auf dem Gebiet Übergewicht/Adipositas Mitglieder sind. U. a. finden sich auf diesen Internetseiten die Behandlungsleitlinien. Es gibt eine Suchfunktion für Behandlungseinrichtungen und einen BMI-Rechner.

• www.adipositasverband.de/bestellung-wegweiser-adipositas/
Die Broschüre „Wegweiser Adipositas“, speziell die Ausgabe 17/18 mit dem Hauptthema „Adipositaschirurgische Eingriffe als Turbolader“ können hier über den Verband bestellt werden.

• http://www.selbsthilfegruppen-adipositas.de/
Übersicht zum Thema Adipositas mit der Vorstellung der gängigen OP-Methoden sowie Kontaktadressen und Termine vieler Selbsthilfegruppen bundesweit mit Schwerpunkt Süddeutschland.

• www.adipositasverband.de/selbsthilfegruppen-in-ihrer-naehe/
Hier finden sich Adressen von Selbsthilfegruppen in Ihrer Wohnnähe, allein in Frankfurt existieren drei Gruppen.

• www.adipositas-selbsthilfe.info/voraussetzungen/
Kurze und gute Übersicht über die Voraussetzungen zur Kostenübernahme einer bariatrischen Operation durch eine gesetzliche Krankenkasse. Ausführlicher unter: www.adipositas-portal.de/attachment.php?attachmentid=15589

http://www.adipositas-gesellschaft.de/fileadmin/PDF/Leitlinien/050-001l_S3_Adipositas_Praevention_Therapie_2014-11.pdf
Im Frühjahr 2014 erschienene Leitlinie zur Prävention der Adipositas, auf den Seiten der Deutschen Adipositas-Gesellschaft.

• www.experten-netzwerk-adipositas.de/die-operation/vor-der-operation.html
Leitfaden zur Antragstellung einer bariatrischen Operation auf den Seiten des größten bundesdeutschen Klinikverbundes für Adipositaschirurgie.

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Autorin: Eva Maria Siefert

Moderation: Mathias Münch

Sendung: hr-fernsehen, "service: gesundheit", 14.03.2019, 18:50 Uhr