In der Medizin werden heiße Plasmen bereits seit den 1960er-Jahren eingesetzt, vorwiegend um Instrumente zu sterilisieren, aber auch um Blutgefäße zu veröden. Doch erst seit den 1990er Jahren ist es möglich, auch kalte Plasmen zu erzeugen, die körperverträgliche Temperaturen unterhalb von 40 Grad Celsius haben.