Seit drei Jahren kämpft Nick Tschiller gemeinsam mit seinem Kollegen Yalcin Gümer und einem LKA-Team unerbittlich gegen einen kriminellen Hamburger Clan, den Firat Astan aus dem Gefängnis heraus leitet. Noch immer hat der Clan-Chef Kopfgeld auf Nick ausgesetzt und versucht, seine Familie zu zerstören.

Nick hat seine geliebte Tochter Lenny deswegen auf ein Internat geschickt. Und auch er selbst versucht sich zu ändern, um ein verlässlicher Partner für Yalcin und ein fürsorglicher Familienvater für Lenny und seine Exfrau Isabella zu sein. Doch dies ist die Ruhe vor dem Sturm.

Denn Firat Astan plant aus dem Gefängnis heraus den ganz großen Coup, mit dem er die Hansestadt in ihren Grundfesten erschüttern will. Als Hamburgs neuer Innensenator Revenbrook davon Wind bekommt, will er den gefürchteten Gangster in ein Gefängnis nach Bayern verlegen und ihn so endgültig kaltstellen.

Niemand ahnt, dass Astan die russische Auftragskillerin Leyla auf Tschiller angesetzt hat. Als Nick und Isabella ihre pubertierende Tochter in den großen Ferien aus der Wohnung ihres Freundes abholen wollen, schlägt Leyla zu. Nick und Isabella werden mit einem Schreckensszenario konfrontiert: Der Freund ihrer Tochter liegt tot auf dem Bett, und Lenny hockt völlig verschreckt in einer Zimmerecke. Das ist alles, was Nick sieht, bevor er ausgeknockt wird.

Als er wieder zu sich kommt, sind Frau und Tochter verschwunden. Ein Anruf bestätigt seine schlimmsten Befürchtungen: Ein russischer Hilfstrupp von Firat Astan hat die beiden Frauen in seiner Gewalt. Und Astan fordert ultimativ von Nick, ihm bei seiner Befreiung aus dem Gefängnis zu helfen, sonst würden Lenny und Isabella sterben. Für Nick beginnt ein Wettlauf gegen die Zeit.

Ohne Unterstützung von Yalcin Gümer und dessen Kollegen geht er durch ein Fegefeuer der Gefühle, im Kampf für seine Familie, im Kampf für Hamburg, im Kampf gegen Firat Astan und seine Komplizin Leyla - und im Kampf gegen sich selbst ...

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Darsteller:
Nick Tschiller: Til Schweiger
Yalcin Gümer: Fahri Yardim
Lenny: Luna Schweiger
Holger Petretti: Tim Wilde
Ines Kallwey: Britta Hammelstein
Constantin Revenbrook: Arnd Klawitter
Firat Astan: Erdal Yildiz
Hanna Lennerz: Edita Malovcic
Aleksej Brotzki: Sascha Reimann
Max Brenner: Mark Waschke
Henrik Lütten: Nils-Bruno Schmidt
und andere
Drehbuch: Christoph Darnstädt
Musik: Martin Todsharow
Kamera: Jakub Bejnarowicz
Regie: Christian Alvart

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