Auf der mittleren Etappe seiner Reise wird Andreas Kieling von seiner Familie begleitet. Endlich kann er seiner Frau Birgit und den beiden Söhnen Erik und Thore die unberührte Schönheit und Weite Alaskas zeigen.

Mit ihrem Segelboot, der Tardis, folgen sie den Spuren der Goldsucher, filmen Elche mit ihren Kälbern, erkunden verlassene Glücksritter-Camps und das Wrack eines halb verrotteten Flussdampfers. Der elfjährige Erik und sein neun Jahre alter Bruder Thore lernen schnell, die größten Lachse aus dem Yukon zu fischen und Feuerholz zu organisieren.

Die abenteuerliche Reise birgt aber auch Gefahren. Hinter Stromschnellen gerät das Segelboot in Gefahr und droht zu kentern. Die Fahrt auf dem Yukon wird für die Familie immer schwieriger – ständig droht der Bootskiel auf Grund zu laufen. Schließlich beschließt Andreas, die Tardis aus dem Wasser zu ziehen. Die Zeit mit der Familie geht zu Ende – während für die Jungs ein neues Schuljahr beginnt, bereitet sich Andreas auf die letzte Etappe vor, eine 1.500 Kilometer lange Kanufahrt bis zur Beringsee.

Ein Film von Andreas Kieling