Charlotte aus München, die einmal Tierärztin werden will, sammelt auf einem Ausflug mit jungen Pavianen Erfahrungen im Umgang mit Wildtieren. Später will sie sich aber eher mit normalen Heimtieren abgeben. Die Volontäre bleiben diesmal vom gefürchteten Beißen und Kratzen der Paviane verschont - vielleicht auch deswegen, weil Charlotte die Verhaltensweisen der Affen besser durchschaut als andere.

Zu den wirklich gefährlichen Tieren von Harnas zählt die Leopardin "Lost". Obwohl sie von Menschen aufgezogen wurde, ist sie unberechenbar. Lost wird für einen medizinischen Check und für eine Übersiedelung in ein neues Gehege mit einem Narkosegewehr betäubt. Nach dem Schuss verdrückt sie sich allerdings. Ein Suchtrupp wird eingesetzt. Ob er Lost wohl findet?

Die Löffelhunde sind daran gewöhnt, mit Trockenfutter und Katzenfutter versorgt zu werden. Das soll sich nun in ihrem Interesse ändern: Sie sollen von nun an auch natürliches Futter erhalten, vor allem Insekten. Eine Gruppe von Volontären wird deshalb losgeschickt, um auf dem Gelände der Farm für die Löffelhunde nach Insekten zu suchen. Das stellt sich als schwieriges Unterfangen heraus. Volontärin Beate sieht die Aufgabe so: "Es ist ein bisschen die Suche nach der Nadel im Heuhaufen. Mal gucken, wie viel wir finden. Ich hoffe, der Eimer muss nicht voll werden, sonst dauert's lange."


(Der 21. Teil folgt am 1. September.)