Heute sollen die Warzenschweinbabys umziehen. Im Garten von Harnas-Chefin Marieta fühlen die Ferkel sich aber wie zu Hause, ein Umzug ist so gar nicht nach ihrer Nase. Mittlerweile sind sie drei Monate alt und haben Namen bekommen: "Ham" und "Bacon", also "Schinken" und "Speck". Auf Harnas hat man eben einen speziellen Humor. Im Leopardengehege muss der Zaun überprüft werden - in direkter Nachbarschaft von Hellboy. Er ist der angriffslustigste der Harnas-Leoparden. So entstand auch sein Name: Höllenjunge. Geplant ist heute auch ein Spaziergang am Rande der Lifeline mit den Geparden-Senioren. Mit ihren 14 Jahren haben sie ein stolzes Alter erreicht, denn in freier Wildbahn werden die Raubkatzen selten älter als acht, in Zoos ungefähr zehn Jahre alt. Der Spaziergang soll ihre Sinne schärfen, etwa indem sie andere Gerüche wittern als in ihrem eigenen Gehege. René und einige andere Harnas-Volontäre sind auf die Farm Okutala in den Norden Namibias gereist, um bei der Pflege der neu angekommenen Nashörner zu helfen. Während die kleinen Breitmaulnashörner Dina und Dan im Außengehege sind, kann der Putztrupp das kleine Gehege reinigen. (Der 60. Teil folgt am 19. Januar.)