Das heutige Schlankheitsideal ist eher ein neues Phänomen. Große und überschlanke Supermodels sind erst seit den 1960er-Jahren in Mode gekommen.

Die Models müssen meist hungern, um so auszusehen. Historisch war meist das Gegenteil begehrt: ein üppiger Körper. Denn das galt schon bei den Römern als Zeichen für Wohlstand. Wie auch in anderen Kulturen. Vor allem dort, wo das Nahrungsangebot knapp war und die meisten Menschen unterernährt. Warum heute ausgerechnet mager zu sein so idealisiert ist, darüber sind sich auch Fachleute nicht einig.