Rom, 1943. Esperia, ein junges, sympathisches Mädchen, gewährt drei alliierten Soldaten, die dem Gefangenenlager entfliehen und sich nach Rom durchschlagen konnten, Unterschlupf: dem sowjetischen Sergeanten Fjodor Nazukov, dem englischen Major Michael Pemberton und dem US-amerikanischen Piloten Peter Bradley.

Mit dieser mutigen Tat setzt Esperia ihr Leben aufs Spiel. Im Verlauf des Zusammenlebens entdecken sie trotz verschiedener Sprachen ihre Gemeinsamkeiten: Sie schweben in gleicher Gefahr, und sie verbindet ein und dasselbe Ziel.

Im Stil einer Chronik geschildert, konzentriert sich Roberto Rossellini ganz auf die Darstellung individueller Schicksale und zwischenmenschlicher Beziehungen.

Für die Darstellung de Esperia erhielt Giovanna Ralli 1960 auf dem XIII. Internationalen Filmfestival in Karlovy Vary den Spezialpreis der Jury. Rossellini, Begründer und einer der bedeutendsten Vertreter des italienischen Neorealismus, erhielt den gleichen Preis für seine Regie.

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Darsteller:
Michael Pemberton: Leo Genn
Esperia Belli: Giovanna Ralli
Fjodor Nazukov: Sergej Bondartschuk
Baron von Kleist: Hannes Messemer
Peter Bradley: Peter Baldwin
Drehbuch: Sergio Amidei, Diego Fabbri,
Brunello Rondi und Roberto Rossellini,
nach einer Erzählung von Sergio Amidei
Kamera: Carlo Carlini
Musik: Renzo Rossellini
Regie: Roberto Rossellini

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