La Gomera, die zweitkleinste der kanarischen Inseln, sei das wildeste Eiland des Kanarischen Archipels, heißt es. Die Landschaften sind beeindruckend. Mal geht es durch wüstenartige, steile Schluchten, mal durch mystischen Nebelwald, in dem Moose die Bäume verkleiden, und dann wieder durch eine Felsklamm, die zu einem imposanten Wasserfall führt: Wer auf La Gomera wandert, wird immer wieder mit neuen Eindrücken belohnt.

Besonders imposant sind die Ausblicke im Nationalpark Garajonay: Der Aufstieg auf herrlichen Wanderpfaden endet nicht nur mit einer Aussicht über die Bergwelt La Gomeras – das Rundum-Panorama zeigt auch die Spitze von Spaniens höchstem Berg, des Teide auf Teneriffa. Sogar die Gipfel der Insel La Palma ragen durch das Wolkenmeer in den Himmel. Kulinarische Entdeckungen wie die Variationen aus dem einheimischen Ziegenkäse, direkt beim Bauern genossen, eine aufregende Begegnung mit Pilotwalen und Delfinen auf einer Bootstour sowie die Faszination des „El Silbo“, der Pfeifsprache der Guanchen, der kanarischen Ureinwohner, runden einen Aktivurlaub auf der Kanareninsel La Gomera ab.