Auch der große Leonardo da Vinci war einmal jung. Und geht man von dem Film „Leo da Vinci: Mission Mona Lisa“ aus, bereits mit sechzehn Jahren voller erfinderischer Ideen und Tatendrang. Sehr zum Leidwesen seines besten Freundes Lollo, der immer wieder als Testperson für die abenteuerlichsten Konstruktionen des zukünftigen Genies herhalten muss.

Auch der große Leonardo da Vinci war einmal jung. Und geht man von dem Film „Leo da Vinci: Mission Mona Lisa“ aus, bereits mit sechzehn Jahren voller erfinderischer Ideen und Tatendrang. Sehr zum Leidwesen seines besten Freundes Lollo, der immer wieder als Testperson für die abenteuerlichsten Konstruktionen des zukünftigen Genies herhalten muss. Als eines Tages der Hof der Eltern der wagemutigen Lisa abbrennt, beschließen Leo und Lollo, ihrer Freundin zu helfen und nach Florenz zu reisen. Dort will Leo bei dem berühmten Bildhauer Verocchio in die Lehre gehen und so schnell wie möglich Geld verdienen, um somit den Wiederaufbau des Hofes zu finanzieren. Denn nur auf diese Weise kann Lisa der Vermählung mit einem versnobten Adligen entgehen. Während ihres Aufenthaltes in Florenz erfahren die drei von einem versunkenen Schatz. Sie beschließen, ihn ausfindig zu machen und mit Hilfe von Leos neuester Erfindung – einem Taucheranzug - zu heben. Dabei ahnen sie nicht, dass es eine Horde Piraten ebenfalls auf den Schatz abgesehen hat.