Meine bessere Hälfte – Olive und Otto werden von Ms. O. in den Stadtpark zitiert, wo der Bürgermeister sie schon erwartet. Er ist völlig außer sich, weil von einigen Sachen plötzlich eine Hälfte verschwunden ist.

Die Schneemänner sind nur noch zur Hälfte da, eine halbe Parkbank ist weg und der halbe Stern auf seinem Sweatshirt hat sich auch in Luft aufgelöst. Nachdem Olive und Otto der Matheraum aufgesucht haben, stellt sich heraus, dass nur symmetrische Dinge zur Hälfte reduziert sind, die unsymmetrischen sind noch vollständig da. Ms. O. ist sofort klar, dass das nur das Werk des 'Symmetrischen Al' sein kann. Er ist der symmetrischste Mensch der Welt und erträgt nichts und niemanden, was auch noch symmetrisch ist. Als dann Otto noch halbiert wird – sein Name ist symmetrisch – kann nur noch Baby Genie weiterhelfen. Trotz größter Angst stattet Olive dem Baby einen Besuch ab und bekommt eine Adresse, wo sie den 'Symmetrischen Al' finden kann. Nachdem sie ihn verhaftet und in die Zentrale gebracht hat, vervollständigt Al Otto wieder und auch die anderen Dinge in der Stadt werden mit seiner Hilfe wieder in Ordnung gebracht.

Die Confalones

Olive und Otto werden in das italienische Restaurant der Familie Confalone gerufen. Ihr großer, runder Tisch lässt Sachen, die auf ihm abgestellt werden, verschwinden.
Aber bei der Überprüfung der Theorie stellt sich heraus, dass manchmal sich Dinge auch vermehren. Als dann einer der Confalone-Brüder, Gino, im Tisch verschwindet, suchen Olive und Otto den Matheraum auf. Dort finden sie heraus, dass der Tisch jeweils auf die nächste null auf- bzw. abrundet. Nachdem sie das herausgefunden haben, wird eine Familien-Treffen einberufen, damit neun Mitglieder der Confalone-Familie gleichzeitig den Tisch berühren, damit der vermisste Bruder Gino wieder auftaucht, was auch klappt.