In der südlichsten alpinen Region Europas, den Abruzzen, gibt es noch etwa fünfzig Abruzzenbären. Für sie, Wolf, Wildpferd und Co. setzen sich Bruno D'Amicis und die "Rewilding Apennines"-Initiative ein. Die Abruzzenbären sind eine Unterart der Braunbären, die nur im italienischen Nationalpark Abruzzen-Latium-Molise und seiner Umgebung vorkommt. Fünfzig Abruzzenbären - das ist trotzdem zu wenig, um eine sichere Zukunft für das Wahrzeichen dieser Region zu garantieren. Fast die Hälfte des Bärennachwuchses überlebt das erste Jahr nicht. Das soll sich jetzt mithilfe eines engagierten Wildtierfotografen und der Rewilding Europe Initiative ändern.