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"Die Gesundmacher": Haut

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zum Video Schuppenflechte (1/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte belasten die Betroffenen im Alltag sehr. Hilfe suchen sie dann bei Dermatolog*innen, wie Hautärztin Dr. Susanne Greve aus Darmstadt. Sie versucht, die Erkrankung, an der zwei Millionen Deutsche leiden, für Betroffene erträglich zu machen. Ihr Patient Leonhardt Kethorn leidet schon seit seinem zwölften Lebensjahr an der Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt. Sie ist zwar bislang nicht heilbar, aber dank neuer Medikamente oft gut zu behandeln.

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zum Video Hautkrebs (2/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Ein Leberfleck auf der Haut ist meistens ganz harmlos. Manchmal aber auch nicht. Das ist dann der Fall, wenn es sich um ein Melanom handelt. Und wenn das zu lange unentdeckt bleibt, wird es gefährlich. So wie bei der Arbeitskollegin von Eva Weber aus Darmstadt. Das Erschreckende: Die Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt schneller als bei jeder anderen Krebsart. Grund für Eva Weber, ihre erste Hautkrebsvorsorge machen zu lassen. Wird Dr. Susanne Greve bei der 59-Jährigen auffällige Leberflecke finden?

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zum Video Kreisrunder Haarausfall (3/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Und plötzlich glänzt da eine runde, kahle Stelle am Kopf. Kreisrunder Haarausfall trifft Männer wie Frauen, junge und alte. Er ist die häufigste entzündliche Haarausfall-Erkrankung und doch kennt man bis heute nicht die genaue Ursache. Ulrike Grünewald leidet seit ihrer Kindheit an kreisrundem Haarausfall. Eine neue Therapieform soll ihr jetzt endlich helfen.

Serie: Internationales Backen II

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zum Video Schwedisch backen (1/5) | Internationales Backen II

Ein Hauch von Schweden liegt in der Luft. Im Restaurant "Svea" in Frankfurt bringt Lasse Johansson sein Schweden nach Hessen. Er zeigt uns Lussebullar auch Lussekatte genannt. Das traditionelle Hefegebäck mit Rosinen und Safran gehört eigentlich zum Luciafest der nordischen Länder am 13. Dezember, aber weil es so lecker ist, passt es immer zu einer gemütlichen Tasse Kaffee. Wie auch der Klassiker aus Schweden: die Zimtschnecken. Und während Lasse aus seiner Kindheit in Schweden erzählt, zieht köstlicher Duft frischgebackener Zimtschnecken durch den Raum. Dabei erfahren wir auch, wie Michel aus Lönneberga zu seinem Namen kam, denn eigentlich nannte Astrid Lindgren ihn Emil.

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zum Video Griechisch backen (2/5) | Internationales Backen II

Unser Backreise geht weiter nach Griechenland zu Irini und Maroula in Pfungstadt. Aufgewachsen sind die beiden in Katerini, in der Nähe von Thessaloniki. Kennengelernt haben sie sich aber erst hier in Deutschland. In ihrem Laden "Nostos" gibt es griechische Spezialitäten. Uns verraten die beiden zwei Rezepte. Zum einen Karindopida, ein herrlich saftiger Walnusskuchen mit Puddingcreme und Kourabies. Das ist ein griechisches Weihnachtsgebäck, das unseren Vanillekipferln ähnelt. Dabei wird Maroula ganz melancholisch, denn Kourabies verbindet sie mit ihrer Oma in ihrer alten Heimat.

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zum Video Japanisch backen (3/5) | Internationales Backen II

In Japan hat Süßes einen hohen Stellenwert. Es ist üblich, zum Besuch oder als Dankeschön immer etwas Süßes mitzubringen. Wir sind in Frankfurt bei Azko Iimori. In ihrem Café macht sie für uns Ohagi – das sind Klebreisbällchen überzogen mit süßer Bohnenpaste und wir lernen, dass der japanische Käsekuchen wohl der fluffigste der ganzen Welt ist. Er wird nämlich im Wasserbad gebacken.

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zum Video Mexikanisch backen (4/5) | Internationales Backen II

Im Cafe "Camino" in Frankfurt zeigen uns Arianna Piña Lozano und Karin Priesemuth, was die mexikanische Backkunst zu bieten hat. Maiskuchen ist in Mexiko ein echter Klassiker. Dabei denkt man bei Mais zuerst an Salziges, aber Pan de Elote ist super schnell und super einfach gemacht und lecker süß. Außerdem backen sie Pan de Muerto, das köstliche klassische, mexikanische Totenbrot.

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zum Video Britisch backen (5/5) | Internationales Backen II

Die Briten lieben Weihnachten und sie lieben Deko. Sandra Jakobian hat in ihrem Laden "Britmania" Großbritannien nach Wiesbaden geholt. Ihr Stiefvater war viele Jahre Butler in der königlichen Familie. Daraus entstand eine besondere Vorliebe für die britische Backkunst. Sandra Jakobian zeigt uns den hochprozentigen Christmas-Cake und Cupcakes im Weihnachtslook. Dabei verrät sie, wie sie es schafft, dass die Cup-Cakes so wunderbar fluffig und saftig werden.

Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Eine Praxis am Zoo (1/5)

Hausarzt Dr. Stefan Sieh ist Internist und Hausarzt in Frankfurt. Nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt werden Hausärzte mittlerweile zu "Mangelware". Kein Wunder, dass sein Arbeitstag meisten länger als zehn Stunden dauert. Auch, weil er viele Hausbesuche macht: Das erfordert ein großes Vertrauen zwischen Patienten und Arzt, da die Behandlung im privaten Umfeld stattfindet. Für alle Patienten, die noch in die Praxis kommen können, gibt es zwei Möglichkeiten: nur wer ohne Erkältungssymptome kommt, nimmt den normalen Eingang; alle anderen müssen draußen im Innenhof warten – natürlich mit Abstand

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | "Arbeiten mit Menschen" (2/5)

Dr. Stefan Sieh ist Hausarzt mit Leib und Seele. Er kümmert sich genauso um den Patienten, der eine schwere allergische Reaktion auf einen Insektenstich zeigt, wie auch um seine Patienten mit chronischen Krankheiten. Sein eigener Ausgleich gegen den Stress des Alltags ist das Radfahren. In dieser Folge rät er zu regelmäßigen Gängen zum Hausarzt, besonders für Diabetiker.

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Mehr Lebensqualität (3/5)

In der Nähe von Dr. Stefan Siehs Praxis befindet sich ein Pflegeheim. Der Arzt ist einmal wöchentlich vor Ort und kümmert sich um seine langjährigen Patienten. Maria Hormann ist 102 Jahre alt und freut sich über die regelmäßigen Besuche ihres Arztes. Um allen Patienten gerecht zu werden, arbeitet er eng mit dem Team des Heims zusammen. Die Mitarbeiter und die Bewohner sind sich einig: Dr. Sieh ist eine Bereicherung für sie und hat eine echte Verbindung zu den Menschen. Ob entzündeter Leberfleck oder ernste Erkrankung, alle fühlen sich bei dem Stadtarzt gut aufgehoben.

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Virenzeit (4/5)

Es wird Herbst, die Grippesaison kommt und Dr. Stefan Sieh impft seine Patienten gegen das Influenza-Virus. Wie viele Menschen beschäftigen sich auch Siehs Patienten dieses Jahr oft zum ersten Mal mit der Grippe-Impfung. Der Stadtarzt klärt auf und informiert – immer wieder mit viel Geduld. Seit 18 Jahren führt Dr. Sieh die Praxis in Frankfurt, aber solch einen Ansturm auf den Grippeimpfstoff hat er noch nie erlebt – dieses Jahr bricht alle Rekorde.

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zum Video Unterwegs mit dem Stadtarzt | Weiter reisen (5/5)

In der letzten Folge der Serie ist Dr. Stefan Sieh im Hospiz. Denn nicht nur "gesund machen", sondern auch die Begleitung von todkranken Menschen gehört zu dem Alltag des Palliativmediziners. Hier geht es nicht mehr um die Diagnose, sondern um Beistand und emotionale Unterstützung für die Patienten, die wissen, dass ihr Leben bald zu Ende gehen wird. Nach der Visite geht es wieder zurück in die Praxis. Auch wenn Fernreisen wegen der Pandemie momentan kaum möglich sind – es gibt auch nähere Ziele, die Reiseimpfungen notwendig machen.

Der Traum vom Weltrekord

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – es geht los! (1/5)

Gernot Becker hat Großes vor: er will mit seiner Familie in seinem Wohnwagen in die Berge auf 3.000 Meter Höhe. In den Alpen hat das vor ihm noch keiner geschafft. Das wäre neuer Weltrekord. Ursula und Gernot Becker sind Extrem-Camper. Schon bei den Expeditionsvorbereitungen muss ihr Wohnwagen einige Stresstests überstehen. Doch dann passiert etwas völlig Unerwartetes, damit hat die Familie nicht gerechnet: Ursula hat Herzprobleme und ihr Arzt rät ihr dringend von der Extrembelastung ab. Was also tun?

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – in den Bergen (2/5)

Viele hundert Stunden hat Gernot Becker in Pohlheim bei Gießen an seinem Offroad-Wohnwagen geschraubt und geschweißt. Die geplante Route geht über die Schweiz und das Aosta-Tal ins italienische Salbertrand. Die alten ungeteerten Militärstraßen an der italienisch-französischen Grenze sind für den Verkehr freigeben –vorausgesetzt, man verfügt über genügend Offroad-Erfahrung. Dann liegt vor ihnen ein knapp 800 Meter langer Stollen – die Galleria Del Seguret. Hoffentlich kommt ihnen hier niemand entgegen, denn eins kann Gernot im Tunnel nicht: wenden.

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – Wetterkapriolen (3/5)

Bei seinem Vorhaben mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, hat Gernot Becker vor dem Wetter am meisten Respekt, denn es kann in dieser Höhe schnell umschlagen. Doch noch scheint die Sonne. Sie sind über der Baumgrenze auf knapp 2.300 Meter. Es fehlen nur noch 700 Höhenmeter bis zum Rekord. Aber plötzlich wird es rutschig. So früh liegt hier normalerweise kein Schnee. 380 Höhenmeter vor dem Ziel trifft Expeditionsleiter Gernot Becker eine schwere Entscheidung.

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – Zweifel (4/5)

Beim Weltrekordversuch, mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, haben es die letzten Höhenmeter besonders in sich. Enge Spitzkehren und immer größere Schneefelder lassen den Camper-Trupp nur langsam vorankommen. Gernot ärgert sich: Wirklich dumm, dass sie die Winterreifen zuhause gelassen haben. Dann kommt eine weitere Herausforderung: Auf 2.500 Metern wird die Luft langsam dünn, das Atmen wird schwerer und der Wohnwagen zum Problem. Wird Gernot seinen Traum vom Rekord schaffen?

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – das Ende (5/5)

Es zerrt an den Nerven. Mit so viel Schnee haben sie bei ihrem Versuch mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, einfach nicht gerechnet. Gernot und seine Jungs kommen nur langsam in Schrittgeschwindigkeit voran. Der Höhenmeteranzeiger weist jetzt über 2.700 Meter aus, aber noch läuft es. Doch dann steckt auch Christoph in seinem Auto fest – trotz Schneeketten. Es ist inzwischen Nachmittag geworden und die Stimmung liegt am Boden. Müssen Sie so kurz vorm Ziel aufgeben?

Nix wie raus … auf die Insel!

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Madeira (1/5)

Madeira, das klingt nach Sonne, Blumen und Wein. Die subtropische Vulkaninsel gehört zu Portugal und ist bergig und abwechslungsreich. Perfekt für passionierte Wanderer. Wir wollen im Süden auf dem "Weg der 25 Quellen" wandern und die Ausblicke genießen. Auf dem Weg dorthin führen uns gewagte Serpentinen bergan durch Bananenplantagen, die den Küstenstreifen bedecken. Die Tour ist wunderbar für Nicht-Profis geeignet und hat kaum Steigungen zu bewältigen. Doch die erste Herausforderung kommt bereits nach zehn Minuten Fußweg: Ein Tunnel, in völliger Dunkelheit.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Sylt (2/5)

Für viele Deutsche ist das legendäre Sylt ein Ort der Glückseligkeit. Beliebt nicht nur – aber auch – bei den "Reichen und Schönen". Kein Wunder, denn die "Königin der Nordsee" ist die größte der nordfriesischen Inseln und deshalb auch besonders vielseitig. Es gibt herrliche Strände, idyllische Dörfer, ein bisschen Glamour und ganz viele Naturerlebnisse – auch für die ganze Familie. Man kann zum Beispiel eine Wattwanderung machen. Das ist eine Tour für die Sinne, denn was wie toter, brauner Matsch aussieht, ist quicklebendig: zahlreiche Wattbewohner lassen sich bei so einer Tour entdecken.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Ibiza (3/5)

Ibiza: das Mekka der Partypeople, der reichen Yachtbesitzer und der Flowerpower-Althippies. Ibiza ist aber so viel mehr: da gibt es geheime Sandbuchten, beindruckende Felsküsten und immergrüne Pinienwälder. Die kleine Baleareninsel im Mittelmeer hat Seele, die wirkt wie ein Magnet auf Menschen aus der ganzen Welt. Für die Phönizier war Ibiza eine magische, von den Göttern gesegnete Insel und Nostradamus sagte gar voraus: "Ibiza wird die letzte Zuflucht auf der Erde sein". Wo muss man hin, um das zu spüren? Na klar, zu den Top Five-Highlights der Insel, die man unbedingt gesehen haben sollte.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Irland (4/5)

Die irische Tradition ist auf der Insel bei aller Moderne noch immer allgegenwärtig. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in Galway beinahe ausschließlich gälisch gesprochen. Wir sind unterwegs in Irlands wildem Westen, zwischen Connemara und den Cliffs of Moher. Da gibt es die Weiten der Moor- und Berglandschaften, die bunte Stadt Galway und eine raue und dramatische Küste. Nervenkitzel ist inklusive - immerhin geht es oft mehr als 200 Meter steil hinunter. Irland gewährt zwar keine Sonnengarantie, aber punktet dafür mit sehr viel wildromantischer Einsamkeit. Und zum Aufwärmen gibt es wetterfeste Alternativen: "It never rains in a pub!"

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Sizilien (5/5)

Auf Sizilien lassen sich Strand und Meer wunderbar mit spannenden Ausflügen verbinden. Auf dem Weg ins Landesinnere schweift der Blick über die weite Landschaft. Überwältigend einsam ist das Innere Siziliens. Wer Stille liebt, der ist hier genau richtig. Aber die Insel ist auch berüchtigt wegen der blutigen Geschichte, die die Mafia hier einst schrieb. Und mitten drin, auf dem konfiszierten Landgut des verrufenen Toto Riina aus Corleone, lässt sich sogar eine Nacht verbringen.

Serie: Hessische Manufakturen III

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Salzgarten (1/5)

In Eppstein weht ein spanischer Hauch von Meer, genauer gesagt von Meersalz. Früher nannte man es auch, das weiße Gold. Wertvollster Rohstoff, Zahlungsmittel, Quelle für Macht und Einfluss. Nicht annähernd so theatralisch, aber trotzdem ein Lebenstraum für Inke Werner. Das Salz wird im Naturschutzgebiet der Bahía de Cádiz in Spanien nach alter Handwerkstradition gewonnen und in Eppstein mit aromatischen, frischen Produkten verfeinert. Seit 2013 ist Inke Werner die Salzgärtnerin im Taunus. Ihren Job als Investmentbankerin hängt sie irgendwann an den Nagel. Zu wenig kompatibel mit zwei Kindern, findet sie.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Die Zuckerbäckerin (2/5)

Gesünder Naschen ist das Motto der osthessischen Manufaktur "Herzgemacht" aus Neuhof bei Fulda. Marion Rasch ist die Erfinderin der besonderen Leckereien. Ursprünglich ist die zweifache Mutter Bürokauffrau. Doch in ihrer Familie haben einige Mitglieder Lebensmittelunverträglichkeiten. Das bedeutet: nix mit Naschen. Es sei denn, die Leckereien sind gesund und ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen. Und so entstehen Köstlichkeiten wie Karamell-Erdnuss-Pralinen, Lollies für Hand und Herz, weiße Schokolade mit salziger Erdnuss oder auch Orangenbonbons – leicht sauer.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Die Kaffeerösterei (3/5)

Die blass-grünen Bohnen in den Jutesäcken sehen noch ein bisschen unspektakulär aus. Erst das Röstverfahren gibt ihnen ihr schokoladiges Aussehen und den einzigartigen Geschmack. Und der kann, wie bei Jens Kaufmanns neuester Espresso-Kreation, schon mal als zitronige Säure mit Kirsche, Kakao und Karamell beschrieben werden. Der Wiesbadener hat sich vor acht Jahren seinen Lebenstraum von einer eigenen Kaffee-Rösterei erfüllt und seitdem dreht sich bei ihm alles um die kleine Bohne.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Kuchen im Glas (4/5)

Innen saftig, außen herzlich, das ist Idee von Martina Sulzmann-Schilling aus Frankfurt. Sie backt lockere, saftige Kuchen direkt im Glas. Das Grundrezept stammt von ihrer Urgroßmutter Mathilda und ist grenzenlos kombinierbar. Die Rezeptur hat sie dann so angepasst, dass der Kuchen direkt im Glas gebacken werden kann und sechs Monate haltbar ist. Angefangen hat sie in der Garage, dann wird schnell das ganze Haus belegt. Als auch das nicht mehr reicht, zieht sie in den Cassellapark, einen Gewerbepark in Frankfurt.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Rauchmanufaktur (5/5)

Herzhaften Speck und der Duft von Wacholder und Buchenholz, das ist alles, was man für eine zünftige Brotzeit braucht, findet Maria Koch aus Herborn. "Feines aus dem Rauch" nennt sie ihre Spezialitäten Manufaktur, mit der sich die gebürtige Osttiroler-Österreicherin ein Stück Heimat in den Westerwald holt. Und sie räuchert kalt. Das bedeutet, dass sie nicht über Feuer räuchert und sie kann erst anfangen, wenn die Außen-Temperaturen niedrig genug sind. So etwa ab 15 Grad abwärts. Denn wenn es zu warm ist, wird das Fleisch sauer, sagt sie.Maria Koch Eichendorffhöhe 37 35745 HerbornTelefon: 02772 5746377 E-Mail: feinesausdemrauch@gmail.com Infos unter: www.feines-aus-dem-rauch.de

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Rauchmanufaktur (5/5)

Herzhaften Speck und der Duft von Wacholder und Buchenholz, das ist alles, was man für eine zünftige Brotzeit braucht, findet Maria Koch aus Herborn. "Feines aus dem Rauch" nennt sie ihre Spezialitäten Manufaktur, mit der sich die gebürtige Osttiroler-Österreicherin ein Stück Heimat in den Westerwald holt. Und sie räuchert kalt. Das bedeutet, dass sie nicht über Feuer räuchert und sie kann erst anfangen, wenn die Außen-Temperaturen niedrig genug sind. So etwa ab 15 Grad abwärts. Denn wenn es zu warm ist, wird das Fleisch sauer, sagt sie.

"Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Blinddarm (1/5)

Begonnen hat es mit starken Schmerzen im Unterbauch. Nach ein paar Tagen sind diese Schmerzen unerträglich und Chris Hanna aus Frankfurt geht zu seiner Hausärztin. Sie vermutet eine Blinddarmentzündung und schickt den 43-Jährigen in die Notaufnahme der Asklepios Klinik nach Langen, denn eine akute, unbehandelte Blinddarmentzündung kann zum Durchbruch führen. Chris Hanna muss unters Messer, sonst droht Lebensgefahr. Doch er möchte auf keinen Fall ins Krankenhaus. Die Lösung: Eine Operationsmethode, bei der Patienten viel schneller wieder auf den Beinen sind.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Leistenbruch (2/5)

Starke Schmerzen plagen Jürgen Reinke aus Messel. Es hat einen Leistenbruch. Sich spontan ins Krankenhaus einweisen lassen, das kann er sich nicht leisten. Seine Frau ist fast blind, so dass sie auf seine Hilfe angewiesen ist. Tagelang weg sein ist für ihn nicht machbar. Muss er auch nicht, denn mit der minimalinvasiven Operation ist er gerade mal 28 Stunden in der Klinik und kann dann schon wieder nach Hause.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Gallenpolypen (3/5)

Von Gallenpolypen haben die wenigsten Menschen schon mal etwas gehört. Ähnlich geht es auch Silvie Deuermeyer, als vor sieben Jahren bei einer Ultraschalluntersuchung etwas entdeckt wird. Seitdem besteht bei Silvia Deuermeyer der Verdacht auf einen Gallenpolypen. Anfangs ist er sehr klein, aber über die Jahre wächst der Polyp und muss jetzt raus. Denn er könnte bösartig sein. Und dann gibt es nach der Operation eine überraschende Wende. Die pathologische Untersuchung steht an: Es ist gar kein Polyp.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Darmkrebs (4/5)

Andreas DeRosa ist seit Jahren als Sportler und Ehrenamtler im Amateurboxen aktiv. Nach seinem 50. Geburtstag drängt ihn seine Lebensgefährtin, eine Darmspiegelung zu machen, als Vorsorgemaßnahme. Das Ergebnis: Zwei Polypen werden gefunden. Einer ist harmlos, der andere nicht. Andreas DeRosa hat Darmkrebs. Ein Teil seines Darmes muss entfernt werden. Und doch kann Andreas DeRosa schon am ersten Tag wieder aufstehen und er hat Glück. Der feingewebliche Befund bringt ein sehr gutes Ergebnis.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Reflux (5/5)

Süßes und Alkohol sind für Paul Herwig tabu. Sein Sodbrennen macht es ihm unmöglich. Mit rezeptfreien Medikamenten versucht er das lästige Aufstoßen zu lindern. Die Präparate helfen jedoch nicht richtig, auch bleibt eine Ultraschalluntersuchung ergebnislos. Sein Arzt schickt ihn zum MRT und dabei wird festgestellt: Paul Herwig hat einen Riss von viereinhalb Zentimetern Größe im Gewebe um die Speiseröhre. Doch warum ist da ein Loch?

Nix wie raus ... ins Burgenland

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Neusiedler See (1/5)

Wir sind unterwegs im Burgenland, in der östlichsten Region Österreichs. Los geht es am Neusiedler See, dem Hotspot im Norden. Hier ist Isabella Stirm aufgewachsen. Der See ist einer der wenigen Steppenseen in Europa und UNESCO Welterbe. Er zeichnet sich durch seinen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und das milde, aber windige Klima aus. Isabella zeigt uns ihre Heimat zu Land, zu Wasser und aus der Luft. Die Bedingungen für einen Flug sind an diesem Tag ideal und ganz sanft schaukelt uns der Schweifer Hans in die Lüfte und Isabella Stirm kann sich gar nicht sattsehen an den traumhaft schönen Ausblicken auf ihre Heimat, bis ihr auf einmal der Atem stockt.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Stadt und Land (2/5)

Mit dem Kanu durch das Schilf zu gleiten ist einzigartig. Man ist ganz nah dran am Leben im Schilf, kann sehen, wie die Vögel im Dickicht leben, was sich alles im Wasser abspielt und wie unterschiedlich dieser Lebensraum sein kann. Ganz anders ist ein Städtetrip in die Landeshauptstadt Eisenstadt. Neben den "Must-Sees" wie Haydn-Kirche, Haydn-Museum oder Schloss Esterhazy erleben wir, wie man bei einem Glaserl Wein die besten Vokabeln lernt.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Burgenland kulinarisch (3/5)

Die Burgenländer sind Feinschmecker. Dabei ist die ursprüngliche Küche hier eher bodenständig. Wir erfahren, was es mit Mangalitza-Schweinen auf sich hat, was das Besondere an ihnen ist und es gibt Bohnenknödel, so wie sie Isas Uroma immer gemacht hat. Und was Isa besonders freut, ist, dieses Essen im Kreis ihrer Familie zu genießen. Das ist einfach schön. Es schmeckt nach Kindheit und Heimat und ist unfassbar lecker.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Wein im Südburgenland (4/5)

Wir fahren in den Süden, nach Heiligenbrunn. Ein besonderer Ort mit einem besonderen Wein. Denn im Südburgenland wächst der Uhudler. Doch an diesem Wein scheiden sich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen eher nicht so. Und ganz typisch hier in der Weingegend sind Kellerstöckl. Es ist spannend zu sehen, dass sie, im Gegensatz zu früher, heute ganz anders genutzt werden.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Auf Safari im Burgenland (5/5)

Der Seewinkel – im Osten des Neusiedler Sees, ist der landschaftlich wohl spannendste Teil. Hier geht es mit Nationalpark-Rangerin Tina auf Safari durch die Puszta – eine baumarme Steppe, die sich bis nach Ungarn zieht. Die Grenze ist hier ganz nah. Und es ist gar nicht leicht, so eine riesige Fläche zu pflegen. Aber der Nationalpark hat seine ganz eigene Strategie, wie der Blick vom Aussichtsturm zeigt. Auch stellt sich Isa einer ganz persönlichen Herausforderung. Nach 25 Jahren ist sie das erste Mal wieder auf dem Rücken eines Pferdes.

Serie: Nachhaltiges Hessen II

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zum Video Nachhaltige Schuhe – Ökologie und Design vereint (1/5)

Leder aus Ananasmüll – das ist noch Zukunftsmusik für Noel Klein-Resink, aber er testet es gerade mit gezielter Einsatzidee: Er designt und verkauft mit seiner Firma "ekn footware" aus Frankfurt nachhaltige Schuhe und möchte Ökologie und Design zusammenbringen. In Frankfurt entwerfen er und sein Designer die neuen Modelle. Ein innovatives Upcycling der besonderen Art.

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zum Video Moanah – Umweltfreundliches Putzen (3/5)

Ein Hauch von Zitrone liegt in der Luft, wenn das gelbe Pulver in die Verpackungsmaschine rieselt. Später reicht zum sauberen Putzen schon eine kleine Menge davon, in einer leeren Flasche und angemischt mit viel Wasser. Ganz ohne umweltschädliche Chemikalien. Das ist der Grundgedanke von Salar Armakan und Felix Kleinhenz, die Gründer des Startups Moanah: umweltverträgliches Pulver statt schädlicher Reiniger und Glas statt Plastik.

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zum Video SoLawi – Gemeinschaft von Verbrauchern und Landwirt (5/5)

Es gibt Arbeiten, die schafft Bauer Eckert vom Birkenhof aus Egelsbach nicht allein – zum Beispiel die Apfellese. Gut, dass es das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) gibt, eine Gemeinschaft von Verbrauchern und Landwirten. Hier wird sich untereinander geholfen. Rund 200 Mitglieder sind in Darmstadt dabei und der Birkenhof ist seit 2012 Teil der Hofgemeinschaft Birkenhof.

Verbraucherfallen

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zum Video Kundenhotlines (1/5) | Verbraucherfallen

Wenige Tage vor Reiseantritt erfährt Monika Wilkopp, dass ihre Flüge umgebucht wurden. Statt von Frankfurt aus, soll der Flieger in Stuttgart starten. Jetzt jemanden vom Veranstalter zu erreichen ist aussichtslos. Im Zuge der Coronakrise ist die Zahl der Beschwerden stark gestiegen und dementsprechend auch das Bedürfnis der Verbraucher, dort jemanden zu erreichen und die Beschwerde anzubringen. Doch nach Einschätzung der Verbraucherzentrale wird deutlich, dass Kontaktmöglichkeiten nicht ausgebaut und zum Teil sogar eingeschränkt wurden. Dabei ist die Rechtslage klar: Wird beispielsweise ein Flug annulliert, so steht dem Kunden eine vollständige Rückerstattung zu. Es lohnt sich also, dranzubleiben.

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zum Video Wahlleistung im Krankenhaus (2/5) | Verbraucherfallen

Die Familie muss sich entscheiden – Zweibettzimmer ja, aber nur mit Chefarztbehandlung. Sie haben kein gutes Gefühl und trotzdem unterschreiben sie notgedrungen die sogenannte Wahlleistungsvereinbarung. Und das wird teuer. Dabei ist eine solche Koppelung zwischen Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung unzulässig. Häufig werden Verbraucher nicht richtig über die Mehrkosten aufgeklärt und erleben am Ende der Behandlung eine böse Überraschung. Denn diese Vereinbarungen sind für Kliniken ein beliebtes Mittel, um Profit zu machen.

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zum Video Gaming Booster (3/5) | Verbraucherfallen

Mit "Push dich mit" und "Rasier die Gegner" animieren Hersteller von so genannten Gaming Boostern junge Computerspiele-Fans zum Verzehr von hochdosiert-koffeinhaltigen Getränken. Unter Jugendlichen sind diese Koffein-Booster beliebte Aufputschgetränke. Das Problem: Für Kinder und Jugendliche besteht bei starkem Koffeinkonsum ein gesundheitliches Risiko. Bei Erfrischungsgetränken gilt bezüglich des Koffeingehaltes eine Höchstmengenvorgabe. Da die Gaming-Booster-Pulver aber als Nahrungsergänzungsmittel gelten, wird diese Regelung ausgehebelt.

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zum Video Fakeshops (4/5) | Verbraucherfallen

Internetshopping ist bei Millionen Kunden beliebt. Es geht schnell, ist bequem und bietet eine große Auswahl. Aber manchmal trügt der Schein. Diese bittere Erfahrung musste Simone Reitz beim Online-Schuhkauf machen. Sie fiel unseriösen Anbietern zum Opfer und die haben immer dieselbe Masche. Kunden dazu bewegen die Produkte per Vorkasse zu bezahlen und dann einfach nicht zu liefern.

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zum Video Kontaktloses Bezahlen (5/5) | Verbraucherfallen

Kontaktlos zahlen – einfach nur die Girocard ans Gerät halten und fertig. Durch Corona und die Möglichkeit, sich bei Kontakt anzustecken, wird diese Zahlungsmöglichkeit zuletzt massiv beworben. Und so wird die Girocard morgens beim Bäcker, mittags beim Metzger und abends im Restaurant gezückt. Aber die wenigsten wissen: Jedes zweite Geld-Institut kassiert Gebühren fürs bargeldlose Zahlen. Und das für jede Buchung, in jedem Laden, an jeder Kasse. Da kommen schnell hohe Summen zusammen. Eine Lösung: Die Bank oder Sparkasse wechseln. Doch davor scheuen viele Kunden zurück. Was viele nicht wissen: Es gibt eine Kontowechselhilfe. Jeder, der das Geldinstitut wechseln möchte, dem müssen die alte Bank und auch die neue dabei helfen.

Über alle Berge – Mit dem Camper quer durch Deutschland

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zum Video Sterne gucken und Stand-Up-Paddeln (2/5)

Heute wird's himmlisch. Wir gehen nachts mit einer Führerin auf Sternenwanderung. Schließlich ist die Rhön von der Dark Sky Society zu einem von zwei Sternenparks in Deutschland gekürt worden; der geringen Lichtverschmutzung sei Dank. Und dann geht es mit dem Camper über die Berge der Rhön weiter nach Sachsen-Anhalt. Der Geiseltalsee ist eine Entdeckung des Sommers für Genießer und Sportler. Die Weinberge lassen wir (noch) an uns vorbeiziehen und gehen lieber zum Stand-Up-Paddeln aufs Wasser.

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zum Video Zwischen Geiseltalsee und Thüringer Wald (3/5)

Von unseren Strandlodges im Geiseltalsee-Camp zieht es uns heute zu einem Jung-Winzer, der erfolgreich Wein an den Hängen eines alten Braunkohletagebaus anbaut. Und dann weiter: Über alle Berge in den Thüringer Wald. Zu Besuch im größten Pumpspeicherkraftwerk Deutschlands. Der Chef erzählt uns, in welchem Rhythmus Deutschland in diesem Sommer gelebt hat.

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zum Video Weltklasse Brauerei an der fränkischen Bierstraße (4/5)

Unterwegs rund um einen der schönsten Waldcampinglätze des Landes. Dann lassen wir die Berge des Thüringer Waldes hinter uns und biegen ein auf die Fränkische Bierstraße. Wir besuchen eine kleine Brauerei, die zuletzt zehn Internationale Preise gewonnen hat. Und nehmen abends Kurs auf den nächsten Berg: den Monte Kaolino. Sandski-Paradies östlich von Nürnberg.

Wohnen mal anders

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zum Video Der Brückenturm von Limburg (1/5) | Serie: Wohnen mal anders

Über das Alter herkömmlicher "Altbauten" kann Manfred Fluck nur müde lächeln, denn sein Heim ist rund 600 Jahre alt. Neben der Geschichte, die das Bauwerk zu erzählen hat, ist auch der Ausblick atemberaubend. Der Turm aus dem 14. Jahrhundert steht nicht etwa auf einer sanften Anhöhe, sondern auf einer Brücke. Direkt durch das Zuhause von Manfred Fluck fahren jeden Tag die Autos, die die Brücke überqueren. Denn der Torbogen auf der alten Lahnbrücke verbindet die Alt- und die Neustadt von Limburg.

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zum Video Mut zur Lücke – Das Lückenhaus (2/5) | Serie: Wohnen mal anders

Nicht irgendwo im Grünen, sondern mitten in Alt-Sachsenhausen in Frankfurt, hat Architektin Marie-Theres Deutsch sich ihren speziellen Traum vom Haus erfüllt. Auf einem Grundstück, das nur acht Meter breit ist und durch das die Fluchtwege der Nachbargrundstücke führen. Das klingt nicht nur schwierig, sondern fast unmöglich und doch hat die Architektin dort ein helles und modernes Haus geschaffen. Krönung des Ganzen: der Blick aus dem Dachgeschoss. Skyline und Dom auf der einen Seite, Henninger Turm und Europäische Zentralbank auf der anderen.

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zum Video Ein Mittelaltertraum – Die Hofreite (3/5) | Serie: Wohnen mal anders

Leben wie im Mittelalter? Na klar! Wenn man es so macht wie Sylvie Amend in Reichelsheim. Bereits seit 20 Jahren ist sie Mittelalterfan und da liegt es nahe, auch standesgemäß zu wohnen. Als ihr und ihrem Partner vor wenigen Jahren die Hofreite im Odenwald angeboten wurde, nahm das Schicksal seinen Lauf. Authentizität ist das Wichtigste für das Paar – und so sind die Treppenstufen natürlich nicht neu, sondern 300 Jahre alt. In den beeindruckenden Räumen mit sechs Meter hohen Decken schneidert die Herrin des Hauses mittlerweile in Vollzeit mittelalterliche Roben, passend zum beeindruckenden alten Gemäuer.

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zum Video Klein, aber oho – Das Tiny-Haus (4/5) | Serie: Wohnen mal anders

In Laubach im Landkreis Gießen stehen kleine Häuschen. Nein, hier leben keine Zwerge, es sind kleine mobile Häuser im Mini-Format. Elisabeth Dromi lebt auf 24 Quadratmetern und genießt ihr kleines Reich und das Gefühl, ihr Zuhause einfach dahin mitnehmen zu können, wo es die 44-Jährige hinzieht. "Man hat einfach mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben", sagt Eigentümerin Elisabeth Dromi.

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zum Video Ein Märchenhaus im Mosaik-Stil (5/5) | Serie: Wohnen mal anders

Wie aus einem Kindertraum sehen das Häuschen und die angrenzende Gärtnerei in Limburg aus. Bunt, mit verschiedenen Linien und Mustern steht es da inmitten der normalen, eher blassen Nachbarhäuser. Ganz im Stil von Hundertwasser hat Hausherr Manfred Lorenz es gestaltet. Seit 20 Jahren arbeitet Lorenz an seinem Projekt und bricht dabei mit alten Traditionen. Wer sagt denn, dass Fenster immer nach außen zeigen müssen? Wann das Haus fertig ist weiß Manfred Lorenz nicht, denn ihm fällt immer etwas Neues ein und das beeindruckende Haus gibt ihm recht.

"Abenteuer in Hessen"

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zum Video Kitelandboarden (1/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

Mit dem Wind eins sein, ihn als Motor nutzen, das kennt man vom Wind- oder Kitesurfen auf dem Wasser. Auch im Odenwald wird Kite-Sport angeboten, allerdings auf festem Untergrund für alle, die nicht nass werden wollen. Es ist eine Natursportart und da ist man den Winden und den Elementen ausgesetzt. Und, das Ganze ist nicht ungefährlich.

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zum Video Der Erlebnisbauernhof (2/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

Kühe versorgen, Schweine füttern und den Hühnern fürs Frühstück die Eier stibitzen. Auf dem Erlebnisbauernhof von Familie Faß in Welleringhausen lernt der Städter was dazu. Man ist hautnah dabei. Denn hier kümmert man sich nicht nur darum, dass es den Tieren gut geht, man erlebt, dass die Arbeit auf einem Bauernhof sehr erfüllend sein kann. Wer schon immer einmal wissen wollte, wie aus Sahne Butter wird und ob sich eine Kuh tatsächlich reiten lässt, der ist hier genau richtig.

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zum Video Männerspielplatz (3/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

Einen riesigen Bagger lenken, Felsbrocken schieben und brettharten Beton bearbeiten. Oder auf dem Quad durch den Matsch rasen, bis einem die Erde um die Ohren fliegt – Männerherz was willst du mehr? Auf dem Männerspielplatz in Großalmerode stehen jede Menge mächtige Maschinen mit ordentlich PS bereit. Wir erleben Annette und Alexander Meywirth, die alles geben und sich als selbst ernannte "Männerspielplatz-Tester" wirklich nichts schenken.

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zum Video Schloss retten (4/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

In einer Stunde das Schloss Spangenberg retten, bevor es explodiert – da steigt der Adrenalinspiegel aber ganz schön nach oben. Auch Patricia, Astrid, Mary und ihre männliche Verstärkung Timo und Tobi stürzen sich mit vollem Einsatz in das Abenteuer, denn das Schloss ist im Krieg schon einmal abgebrannt. Nie wieder sollten Flammen dieses Anwesen zerstören. Doch in den Katakomben lodert es bereits. Ist das Schloss zu retten? Zum Glück ist es "nur" ein Spiel, ein Escape-Spiel im Freien. Sie müssen die Flammen löschen. Sechzig Minuten haben sie Zeit, um nach versteckten Hinweisen zu suchen, sonst ist alles verloren. Wird es gelingen?

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zum Video House-Running (5/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

Das ist ein ganz "spezieller" Lauf, vom 100 Meter hohen Hoteldach in Frankfurt vornüber nach unten. Frankfurts Skyline beim Spazierengehen mal auf Augenhöhe erleben. Der Gang erfordert allerdings eine große Portion Mut und lässt den Puls garantiert höherschlagen. Die einen erleben einen Adrenalin-Kick, bei anderen löst er sogar Panik aus, wie bei Claudia, die diesen Spaziergang unbedingt ausprobieren wollte.

"Heimwerker"

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zum Video Gartenhaus (1) | Serie "Heimwerker"

Der Schuppen ist ganz schön in die Jahre gekommen und passt so gar nicht mehr in den schmucken Garten. Und so haben Sascha Möller und Tobias Wagner im nordhessischen Großalmerode ein Projekt: Der alte Gartenschuppen soll in neuem Glanz erstrahlen. Doch leider ist nur einer der beiden handwerklich begabt.

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zum Video Outdoor-Bar (2) | Serie "Heimwerker"

Er nennt sein Projekt "Grill and Bar", denn Leute bewirten, das mag René Costa Langrock aus Runkel bei Limburg. So muss René den Hof pflastern, eine Theke mauern und Elektroleitungen installieren. Die Bar soll sich ins mediterrane Ambiente einfügen. Und nun soll hier, wo es bislang eher trostlos aussieht, das absolute Highlight stehen: eine Outdoor-Bar für coole Tage und heiße Nächte.

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zum Video Wand (3) | Serie "Heimwerker"

Das Zimmer von Milla aus Rosbach soll zum Kunstwerk werden. Dazu braucht es eine weiße Wand, viel Malerband und einen Plan. Das Band kommt Streifen für Streifen auf die Wand, dahinter bleibt es weiß. So sind die einzelnen Abteilungen ordentlich voneinander getrennt. Später werden sie in unterschiedlichen Farben ausgemalt. Dafür muss sich Milla ein bisschen Zeit nehmen, denn die Technik lebt von sauberen und geraden Kanten.

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zum Video Blockhaus (5) | Serie "Heimwerker"

In zwei (!) Wochen soll das Traumhaus von Werner und Barbara Krupp aus Brensbach im Odenwald stehen. Und: Sie wollen es selbst bauen. Ein Blockhaus soll es werden, ein Massivholzhaus. 5,50 Meter hoch mit 108 Quadratmeter Fläche. Bislang liegen nur die Bodenplatte und jede Menge Holzpakete auf dem Grundstück, die jeweils zwei bis drei Tonnen wiegen. Das alles will verarbeitet sein. Und der Kran lädt Stapel um Stapel weiter Nachschub ab …

nix wie raus … nach Nordholland

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zum Video Amsterdam (1) | Nix wie raus…nach Nordholland

In Amsterdam gibt es immer etwas zu entdecken. In den schönen Straßenzügen hören wir bei einer Führung mit Sebastian Behringer jede Menge Geschichten und begeben uns in die Viertel abseits der gängigen Touristenmeilen. Da sind romantische Grachten, Hausboote an den Ufern und an jeder Ecke wunderbare Details. Aber auch das moderne Amsterdam beeindruckt und überrascht.

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zum Video Segeln (2) | Nix wie raus…nach Nordholland

Es geht aufs Schiff. Am östlichsten Landzipfel Nordhollands liegt das Hafenstädtchen Enkhuisen am IJsselmeer. An einigen der Kais liegen historische Plattbodenschiffe. „Mit diesen Schiffen zu segeln, ist nichts für Weicheier“, sagt Kapitän Jan Brauer. Dazu braucht es Menschen mit Liebe zu Wind, Wetter und dem weiten Horizont. Jan Brauer und seine Mannschaft stechen mit einer Gruppe deutscher Gäste in See. Sie verbringen auf der Bree Sant eine Woche mit Segeln. Anpacken und Mitmachen inklusive.

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zum Video Essen in Alkmaar (3) | Nix wie raus…nach Nordholland

An der Westseite der Provinz Nordholland liegt die historische Kleinstadt Alkmaar. Ein Stadtkern wie aus dem Bilderbuch, mit jahrhundertealten Häusern und vielen Kanälen, Cafés, entspannter Stimmung und schönen Geschäften. Das macht Alkmaar zu einem der beliebtesten Reiseziele in Nordholland. Und leckeres Essen gehört auch dazu, beispielsweise samstags auf dem Wochenmarkt.

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zum Video Radfahren (4) | Nix wie raus…nach Nordholland

Zu Holland gehört das Radfahren. Sebastian ist mit dem Zug aus Amsterdam angereist und möchte die Strecke von Alkmaar bis zur Nordseeküste radeln. Bis zum Anfang der Dünenlandschaft von Schoorl sind es nur knappe 15 Kilometer. Allerdings muss man schon rund eine Stunde Fahrtzeit rechnen. Plus, minus - wegen der Stopps an den Kanalbrücken. Denn wollen genügend Boote passieren, müssen die anderen warten. Aber es gibt noch mehr Besonderheiten. Eine riesige Kletterdüne. Sie ist ein gigantischer natürlicher Sandkasten, rund 50 Meter hoch und dann kommt nur noch geschützte Landschaft, Natur pur, durchzogen bloß von schmalen Wanderwegen. Das Meer ist nicht mehr weit.

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zum Video Texel (5) | Nix wie raus…nach Nordholland

Texel, die größte westfriesische Insel, gehört auch zur Provinz Nordholland. Von Den Helder setzt eine Fähre nach Texel über. Dort warten kleine Orte und vor allem viel Natur. Strände wie aus dem Bilderbuch. An den 30 Kilometern Nordseeküste kann es auch mitten im Sommer ganz schön stürmisch sein. Und bei Ebbe wird der Strand zur riesigen Sandfläche. Viel Platz für Spaziergänger – und für Strandgutsammler.

Zwischen Himmel und Erde – Der Traum vom Fliegen

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zum Video Segelfliegen (1/5) | Der Traum vom Fliegen

Vivien wohnt in Zierenberg und hat die Segelflieger bislang nur aus der Ferne bewundert. Einmal selbst im Segelflieger sitzen, das ist ihr Traum. Viviennes Freund möchte ihr diesen Traum erfüllen und schenkt ihr zum Geburtstag einen Gutschein für einen Flug. Jetzt wird sie also das erste Mal fliegen und ja, sie ist sehr aufgeregt!

Nix wie raus … an die Schlei

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zum Video Radtour (1) | Nix wie raus … an die Schlei

Wasser und Wolken soweit das Auge reicht. Die Schlei ist eines der malerischsten Ziele Norddeutschlands. Entstanden in der letzten Eiszeit, ist sie heute ein Ostseearm, der weit nach Schleswig-Holstein hineinreicht. An der Schlei darf man bewusst einen Gang runter schalten. Hier herrscht kein Trubel, nur Ruhe und Natur. Die sanft hügelige Landschaft macht die Region zu einem Paradies für Radler. Etwa 15 Routen laden entlang der Schlei zu Fahrradtouren ein und tragen verheißungsvolle Namen wie: Wikingertörn, Schlemmertörn, Badeseetörn oder auch Landarzttörn.

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zum Video Fischerdörfchen Holm (2)| Nix wie raus … an die Schlei

Die Stadt Schleswig in Schleswig-Holstein zählt zu den ältesten Städten nahe der Ostsee. Weit über die Landesgrenzen hinaus bekannt sind vor allem ihr barockes Schloss Gottorf und der dazugehörige Garten auf der Schleswiger Museumsinsel. Weniger prächtig, aber nicht weniger geschichtsträchtig, ist der Stadtteil Holm. Das Viertel wurde vor mehr als 1000 Jahren von Fischern gegründet. Wer hier siedelte, hatte Privilegien und durfte auf der Schlei fischen. Ungewöhnlich ist, dass die Fischerhäuschen rund um den Friedhof gebaut wurden.

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zum Video Segeln und Haithabu (3)| Nix wie raus … an die Schlei

Die Schlei-Region ist Wikingerland. Hierher kamen die gefürchteten Nordmänner, um neues Land und Schätze zu erobern, aber auch um Handel zu treiben. Der bedeutendste Seehandelsplatz der Wikingerzeit namens "Haithabu" liegt nahe der Stadt Schleswig und ist bis heute ein mystischer Ort. Anhand archäologischer Funde wurde die Siedlung rekonstruiert, um das Leben der Wikinger anschaulich darzustellen. Und wo die Wikinger einst auf Eroberungsfahrt gingen, ist jetzt eines der schönsten Wassersportgebiete Schleswig-Holsteins – ein Paradies für Segler.

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zum Video Kappeln und Kochen (4)| Nix wie raus … an die Schlei

Die Schlei-Fischerei hat eine lange Tradition und der Fisch steht im Norden ganz oben auf der Speisekarte. Aal, Zander, Lachs, Scholle, Dorsch, Butt und viele andere Fische fühlen sich wohl in der Ostsee und der Schlei – wo das Wasser brackig, also ein Gemisch aus Süß- und Salzwasser ist. Entsprechend abwechslungsreich ist die regionale Speisekarte. Und seit über 500 Jahren wird der Fisch hier auf ganz besondere Weise gefangen.

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zum Video Die Ostsee (5) | Nix wie raus … an die Schlei

Wo der Meeresarm Schlei sich schließlich zur Ostsee erweitert, laden herrliche Strände zum Baden und zu ausgedehnten Strandspaziergängen ein. Um die Ostseeküste, den Lebensraum Ostsee und seine Besonderheiten etwas genauer anzusehen, lohnt ein Strandspaziergang und dabei findet sich sicherlich das ein oder andere überraschende Strandgut.

"Deadline – Grenzerfahrungen zwischen Leben und Tod"

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zum Video Lehrerin (1)

Lina hat Leukämie. Sie ist zwölf Jahre alt und sie lernt gerne bei ihrer Lehrerin – auch wenn es manchmal sehr anstrengend ist. Aber das Leben geht weiter, auch das Schulleben. Für Außenstehende mag das vielleicht herzlos klingen, doch besonders in der Kinderonkologie gilt der Satz: Wer lernt, lernt fürs Leben, egal, wie lange es noch dauern mag.

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zum Video Kryonik (2)

Für Christian Röder ist der Gedanke, dass jeder Mensch irgendwann sterben muss und dass das die komplette Vernichtung seiner selbst bedeutet, unerträglich. Aber er hat für sich einen Ausweg gefunden: Er möchte sich nach seinem Tod einfrieren lassen.

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zum Video Rückkehrer (3)

Forscher schätzen, dass rund vier bis fünf Prozent der Deutschen, zumindest einmal in ihrem Leben eine Nahtoderfahrung gemacht haben, zum Beispiel bei einem Herzstillstand, einer Operation oder nach einem schweren Unfall. Betroffene berichten danach häufig von Lichterscheinungen, Glücksgefühlen oder "Out-of-Body-Erfahrungen". Dieses Erlebnis berührt sehr und verändert, denn das Leben danach ist nicht mehr so, wie es vorher war.

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zum Video Letzte Hilfe (4)

Es sollte im Leben eine letzte Hilfe geben, es gibt ja auch eine erste. Das meinen die Zwillinge und Palliativschwestern Susanne und Sabine Weingardt aus Kassel. Doch was ist das genau, was ist letzte Hilfe in seiner Gänze? Eine Frage, die sich die meisten noch nie gestellt haben. In einem Seminar bei den beiden lässt sich das lernen, denn mit guten Helfern an der Seite ist der letzte Weg für alle Betroffenen um Vieles leichter.

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zum Video Urnenträgerin (5)

Sie trägt die Urne gerne und immer mit Stolz. Manchmal fühlt Elke Klima sich fast wie geehrt, den letzten Weg mit den Verstorbenen, mit den Angehörigen zu gehen. Für die Kasseler Urnenträgerin ist es wichtig, dass sie alles schön machen darf, dass der letzte Weg würdevoll ist und in guter Erinnerung bleibt.

Cooles Camping

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zum Video Rüdesheim am Rhein (1)

Klöster, Burgen und Weinberge quasi in direkter Nachbarschaft zum Campingplatz, das ist etwas ganz Besonderes und macht den Standort Rüdesheim für Campingfreunde so beliebt. Hierher kommen normalerweise Gäste aus allen Nationen, von Amerika bis Australien – einmal um den Erdball ist alles dabei. Campen, Grillen, etwas Kühles trinken, vorm Wohnmobil oder Zelt sitzen und das Leben genießen. Dem Alltag entfliehen und ein Gefühl von Freiheit empfinden – auf dem Campingplatz in Rüdesheim geht das richtig gut.

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zum Video Vöhl am Edersee in Nordhessen (2)

Direkt am See liegt der Ferienpark Teichmann. Zwar ist das Gewässer nicht besonders, aber es liegt wunderschön zwischen weitläufigen Hügeln. Der Grundwassersee entstand einst durch Kiesarbeiten. Als die Bagger gingen, entdeckten die Camper diesen besonderen Platz an der Eder für sich. Auf unterschiedliche Art und Weise kann man hier nächtigen: ob im Mobilheim, in kleinen Holzhäuschen und/oder klassisch im Wohnwagen bzw. Zelt. Rund um den Badesee ist fast alles anzutreffen. Für den Camper-Nachwuchs gibt es jeden Tag ein Kinderprogramm inklusive Betreuung.

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zum Video Nieder-Mooser See in Freiensteinau im Vogelsberg (3)

Ein kleines Campingparadies und ein ganz besonders schöner Ort ist der Nieder-Mooser See. Für manchen Camping-Enthusiasten ist ein Stellplatz dort eine Art Sommerresidenz im eigenen Wohnwagen mit Seeblick. Man hat hier tolle Natur, es gibt Campingfässer und sogar eine kleine Kirche. Die Gottesdienste sind immer gut besucht. Und auf dem See kann man im Winter das Surfbrett gegen Schlittschuhe tauschen. Der für den Vogelsberg einzigartige Nieder-Mooser See ist eigentlich ein großer Teich, der mal für die Fischzucht angelegt wurde.

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zum Video Hirschhorn bei Heidelberg (4)

Wer Ruhe vor dem Alltag sucht, findet diese auf dem südlichsten Campingplatz Hessens. Keine 30 Kilometer von Heidelberg entfernt liegt, versteckt in einem kleinen Seitental des Neckars, der Odenwald Campingpark in Hirschhorn. Große Stellplätze, ein kleiner Bach und ein Schwimmbad, mehr braucht es manchmal nicht, um Erholung zu garantieren.

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zum Video Ulmbachstausee im Lahn-Dill-Kreis (5)

Der kleine Ulmbachstausee ist wunderschön gelegen und sein naturnaher Campingplatz macht Campen direkt am Wasser möglich. Gespeist aus dem beschaulichen Ulmbach, verbirgt sich der Stausee nahezu unentdeckt im hessischen Westerwald. Ein echter Geheimtipp mit seinen gerade mal 570 Meter Länge und dem glasklaren und sauberen Wasser.

Nix wie raus ... Traumwege – die schönsten Wanderungen in der Umgebung

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zum Video Rhein (1)

Wir sind auf dem Traumpfad "Rheingoldbogen" von Boppard und Osterspay unterwegs. Hier liegt die berühmte und spektakuläre Rheinschleife. Und wo der Fluss den Bogen schlägt, gedeihen die besten Weine am Mittelrhein. Mitten durch dieses Paradies führt uns der Weg mit großartigen Panoramablicken. So vielfältig präsentiert sich die Landschaft zwischen Niederwald, Hecken und Reben – eine Wanderung für alle Sinne. Nicht umsonst ist das Obere Mittelrheintal auch UNESCO-Welterbe.

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zum Video Hunsrück (2)

Es geht in dieser Folge an eine Traumschleife. So heißen die Premiumwanderwege rund um den Saar-Hunsrück-Steig. Nördlich von Kastellaun liegt der Ortsteil Heyweiler mit der Baybachklamm. Genau 10,5 km ist die Schleife lang. Wir sind auf Spurensuche in die Erdgeschichte und mitten im Wald stoßen wir auf ein 450 Jahre altes Idyll mit eigener Forellenzucht. Perfekt für eine Einkehr. Insgesamt zeigt sich der Hunsrück herausfordernd. Wer hier unterwegs ist, muss gut zu Fuß sein und erlebt dann aber Landschaften, die Lust auf Wandern und Appetit machen. Eine echte Traumschleife.

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zum Video Eifel (3)

Die Eifel liegt eingebettet zwischen Mosel und Rhein. Wir erwandern den Pellenzer Seepfad nördlich von Mendig am Laacher See. Der "Pellenzer Seepfad" ist einer der vielseitigsten Traumpfade. Neben viel Abwechslung beim Wandern gibt es immer wieder Einblicke in die Erd- und in die Entstehungsgeschichte der Eifel.

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zum Video Saarschleife (4)

Ganz im Westen des Saarlandes, zwischen Mettlach und Orscholz, liegt die berühmte "Saarschleife". Der Weg führt durch Buchen, Eichen und Douglasien und windet sich dann in ein Baumwipfelpfad, hoch auf einen 42 Meter hohen Turm. Da steht man dann direkt oberhalb von Deutschlands schönster Flussschleife. Das wildromantische Steinbachtal ist überraschend still. Ein ganz besonderes Naturschutzgebiet für den Buchenwald, aber auch für Moose, Flechten und Farne.

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zum Video Mosel (5)

Wir sind an der Mosel im Abschnitt zwischen Cochem und Koblenz unterwegs. Oberhalb von Hatzenport startet der "Löfer Rabenlay Moseltraumpfad" beziehungsweise Pfädchen. Der Weg punktet mit überwiegend schmalen Wegen, die fast ausschließlich auf einem natürlichen Untergrund verlaufen.

Nix wie raus ... Portugals Küstenwege

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zum Video Episode 1 – Von Sagres bis Porto Covo auf der Rota Vicentina

Eigentlich wollen Silke Schranz und Christian Wüstenberg nur den Fernwanderweg „Rota Vicentina“ laufen, aber aus den geplanten einhundert Kilometern werden am Ende ihre 2-monatigen Wanderung eintausend. Die wunderschöne Landschaft, die unbändige Natur und die tosenden Wellen an der portugiesischen Küste ziehen die beiden absolut in ihren Bann. Auf dem Rücken nur knapp 5 Kilo Gepäck und in der Hand immer die Kameras, denn die Filmemacher wollen ihre Wanderung mit den vielen Herausforderungen, die sie zu meistern haben, dokumentieren. Heute wandern sie in wilder Natur an der Küste von Sagres an der Algarve bis nach Porto Covo.

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zum Video Episode 2 – Von Setúbal bis zur Costa Lisboa

1000 Kilometer wandern Silke Schranz und Christian Wüstenberg von Sagres bis nach Porto. Sie genießen jeden einzelnen Schritt an der meist einsamen Küste. Besonders eindrucksvoll finden sie den Abschnitt zwischen Setúbal an der Küste entlang bis kurz vor Lissabon. Die Markthalle von Setúbal hat es den beiden angetan: Eine riesengroße Auswahl an Meeresfrüchten! Und auch der Leuchtturm am Cabo Espíchel lässt die Herzen der beiden Wanderer höherschlagen. Auf dem Weg dorthin warten einige Herausforderungen auf sie: Wanderzeichen fehlen, ein Fluss versperrt den Weg und jeden Abend müssen sie eine Unterkunft finden.

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zum Video Episode 4 – Von Nazaré bis kurz vor Porto

Eigentlich wollen Silke Schranz und Christian Wüstenberg nur einen Fernwanderweg ganz im Süden Portugals laufen. Aber das tägliche Wandern an der Küste macht die beiden so glücklich, dass sie nicht aufhören können. Ihr Ziel ist die Stadt Porto ganz im Norden. Bei so vielen gewanderten Kilometern sind auch mal unliebsame tierische Begegnungen und dicke Regenschauer drin. Heute startet die Wanderung in Nazaré, dem berühmtesten Fischerort an der portugiesischen Küste. Es geht weiter über Figueira da Foz bis an die Mündung des Douro, kurz vor Porto.

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zum Video Episode 5 – Stadtrundgang durch Porto

Sie haben es tatsächlich geschafft! 1000 Kilometer sind Silke Schranz und Christian Wüstenberg entlang der portugiesische Küste von Sagres über Lissabon bis Porto gewandert. Nach 35 Etappen kommen sie beglückt in der zweitgrößten Stadt Portugals an. Porto ist unter anderem berühmt für das einzigartiges Stadtpanorama, eine ganz besondere Brücke und eine mit den typischen portugiesischen Kacheln verzierte Bahnhofshalle. Die Wanderer zeigen heute ihre zehn persönlichen Porto-Sightseeing-Tipps. Und sie kommen am Ziel ihrer Tour zu dem Schluss: Wandern in Portugal macht glücklich

Nix wie raus ... Campervan-Roadtrip

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zum Video Anreise und Bremen (1)

In unserer Serie "nix wie raus – Campervan-Roadtrip – von der Hansestadt Bremen nach Norderney" zeigen wir diese Woche Urlaub an der Nordsee mal anders: schlafen unterm Klappdach auf vier Rädern. Verreisen im Campervan ist momentan beliebt wie nie. In 10 Tagen von Bremen nach Norderney – das ist der Reiseplan unserer Reporterin Maike Tschorn. Unter anderem stellt sie uns hierbei ihre Heimatstadt Bremen vor. Auch Helgoland, Norderney und Ostfriesland sind geplante Stopps des Campervan-Roadtrips.

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zum Video Worpswede (2)

In unserer Serie "nix wie raus – Campervan-Roadtrip – von der Hansestadt Bremen nach Norderney" zeigen wir diese Woche Urlaub an der Nordsee mal anders: schlafen unterm Klappdach auf vier Rädern. Verreisen im Campervan ist momentan beliebt wie nie. In 10 Tagen von Bremen nach Norderney – das ist der Reiseplan unserer Reporterin Maike Tschorn. Unter anderem stellt sie uns hierbei ihre Heimatstadt Bremen vor. Auch Helgoland, Norderney und Ostfriesland sind geplante Stopps des Campervan-Roadtrips.

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zum Video Helgoland (3)

Mit dem Vogelkundler Elmar Ballstaedt erkundet Reporterin Maike Tschorn die Hochseeinsel Helgoland. Der Ornithologe zeigt ihr die spektakulärsten Orte und erzählt, wie er auf der Insel heimisch wurde. Bevor es zurück aufs Festland geht, müssen noch "Knieper" probiert werden – eine helgoländische Spezialität. Der Tag klingt auf dem nächsten Campingplatz in Bremerhaven aus.

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zum Video Roadtrip (4)

Steinskulpturen, Walk of Fame und Teezeremonien – wo liegt die Gemeinsamkeit? Das alles gibt es in Ostfriesland. Bei ihrem Roadtrip durch den Nordwesten Deutschlands geht es heute für Reporterin Maike Tschorn von Dangast nach Jever und über Wittmund nach Carolinensiel. Der Zeitplan ist voll bepackt, trotzdem ist in jedem Ort genug Zeit, um ein paar touristische Höhepunkte zu erleben. Zum Schluss gibt es noch ein paar praktische Campertipps.

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zum Video Norderney (5)

Der finale Stopp unseres Campervan-Roadtrips: Norderney. Der letzte Campingplatz, die letzte Insel-Besichtigung, aber zum ersten Mal geht's auch ins Meer. Unsere Reporterin Maike Tschorn trifft sich mit der einheimischen Yogalehrerin Julia Ristow und lernt Norderney kennen.