Serien

Serie: "Grüne Gründer"

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zum Video Teaballs – Die neue Art der Teezubereitung (1/5) | Serie: "Grüne Gründer"

Teebeutel waren gestern – heute gibt es Teaballs. Bei der Erfindung von Simon Schmidt aus Gründau benötigt der Tee keinen Beutel mehr. Er kommt stattdessen zusammen mit heißem Wasser ins Glas und löst sich vollständig auf. Fertig. Das Geheimnis ist ein cleveres Herstellungsverfahren, das den Tee pulverisiert und zu kleinen Pillen presst.

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zum Video Du bist hier der Chef – Verbraucher*innen sagen, wie Lebensmittel sein sollen (2/5) | Serie: "Grüne Gründer"

Dass die Kuh artgerechnet gehalten wird, ist wichtig. Und dass der Bauer für seine Arbeit einen guten Lohn bekommt, einfach nur fair. Nur wie lässt sich darauf Einfluss nehmen? Die Initiative "Du bist hier der Chef" lässt Kunden darüber entscheiden, was ihnen bei Produkten wichtig ist. Und so werden sie dann auch produziert. Milch gibt es schon, Kartoffeln, Butter und Eier folgen bald.

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zum Video Shards – Aus Bauschutt werden stylische Fliesen für Küche und Bad (4/5) | Serie: "Grüne Gründer"

Jährlich fallen in Deutschland über 50 Millionen Tonnen Bauschutt an. Eine riesige Ressource, die bisher auf irgendwelchen Deponien landete. Gegen diese Verschwendung und Umweltverschmutzung wollten Lea Schücking und Leya Bilgic etwas tun und entwickelten ein Verfahren, bei dem aus Bauschutt glänzend schöne Fliesen für Küche und Bad werden.

Nix wie raus...in virtuelle Welten

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zum Video Online Weinprobe (1/4) | Nix wie raus...in virtuelle Welten

Stefanie Preuss vom Wiesbadener Weintaxi ist bei den Vorbereitungen für einen netten Samstagabend. Fünf ausgesuchte Weine von 50 Rheingauer Winzern aus unterschiedlichen Lagen werden bei den Online-Weinproben verkostet. Der Wein kommt direkt nach Hause. Marius Baumeister sitzt derweil im alten Gutshaus von Balthasar Ress. Ihm lauschen rund 70 Teilnehmer*innen aus ganz Deutschland, wenn er die Weine charakterisiert und präsentiert ...

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zum Video 360° Stadtführung München (2/4) | Nix wie raus...in virtuelle Welten

Die bayerische Landeshauptstadt mit ihren markanten Wahrzeichen ist immer wieder einen Ausflug wert. Auch eine interaktive Tour. Betrachter*innen sind mittendrin, können sich umsehen, unterschiedlichste Perspektiven erleben und jederzeit Fragen stellen. Hochwertige Panoramabilder sind die Grundvoraussetzung für 360 Grad-Touren. Der digitale Ausflug führt nicht nur zu allen Sehenswürdigkeiten, sondern bietet auch Blicke hinter die Kulissen ...

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zum Video Kulinarische Kreuzfahrt (3/4) | Nix wie raus...in virtuelle Welten

140 Länder hat Mark Gottschalk in seinem Leben zusammen mit Ehefrau Simone bereits bereist. Diese Woche sind beide wieder unterwegs, jedoch auf kulinarischer Kreuzfahrt. Die Idee dazu kam von Christoph Holderrieth von den Hofköchen in Wiesbaden. Er wollte die Menschen einfach einmal kulinarisch in ferne Länder entführen. Und so stechen wir in See und begeben uns auf eine köstliche Kreuzfahrt - In fünf Tagen um die Welt.

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zum Video Online Tanzkurs (4/4) | Nix wie raus...in virtuelle Welten

Sabrina und Dominik Stillger aus Glashütten haben schon immer gerne auf Festen getanzt. Jetzt nutzen sie die Pandemie als Gelegenheit, es richtig zu lernen. Online zuhause. Bei den Tanzkursen mit Motsi Mabuse und Ehemann Evgenji. Zwei professionellen Tänzern, die ihre Passion zum Beruf gemacht haben. Sich gemeinsam vor dem Bildschirm rhythmisch zu bewegen ist definitiv mal was anderes, als nur einfach davor zu sitzen.

Serie: „Rhodos – Helios in Love“

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zum Video Serie: "Rhodos – Helios in Love" | Altstadt von Rhodos (1/5)

Unbeschwertheit, Sonne, Strand und Meer – und ruckzuck hat man sich verliebt. Eine Urlaubsliebe hat wahrscheinlich schon jeder von uns einmal erlebt, aber nur die wenigsten Ferienflirts halten später dem Alltag stand. Doch es kann funktionieren: Wir lernen in unserer Serie ein griechisch-deutsches Pärchen kennen, das sich auf Rhodos kennengelernt hat. Vor 13 Jahren. Und auch von Zuhause darf sich verliebt werden, denn in jeder Folge zeigen wir zauberhafte Orte dieser abwechslungsreichen griechischen Insel.

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zum Video Serie: "Rhodos – Helios in Love" | Tsambika Beach (2/5)

Wir lernen Tsambikos Arbeitsplatz kennen. Ein Arbeitsplatz, der schöner nicht sein könnte. Tsambika Beach – ein traumhafter Strand, samt kristallklarem Wasser. Zusammen mit Julia und Tsambiko fliegen wir über die Wellen und steigen auf, zur Tsambika Kapelle – einem echten Wunderort auf Rhodos. Hier liegt der Ursprung der Vornamen Tsambikos und Tsambika, die es nur auf Rhodos gibt. Ein endloser Strand samt kristallklarem Wasser, der im Sommer allerdings wirklich voll ist. Verteilt über den gesamten Tsambika Beach findet man die unterschiedlichsten Bars, Strandtavernen und Wassersportangebote.

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zum Video Serie: "Rhodos – Helios in Love" | Archangelos im Osten der Insel (3/5)

Tsambikos Heimatort Archangelos liegt im Osten der Insel und ist weitgehend vom Massentourismus verschont geblieben. Alles hier ist authentisch und lebendig. Wir dürfen beim sonntäglichen Gottesdienst dabei sein und lernen die Einwohner des Dorfes kennen. Unter ihnen Dimitris, der ausschließlich barfuß läuft. Er überzeugt uns davon, dass die Griechen so richtig gut feiern können.

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zum Video Serie: "Rhodos – Helios in Love" | Traumbucht – Kokki Ammos (4/5)

Julia und Tsambikos verraten uns ein verstecktes Paradies: Kokki Ammos, eine Traumbucht, die man als Besucher*in nur mit Ziegen teilt. Außerdem wundern wir uns über Oktopusse auf Wäscheleinen und steigen in der weißen Stadt Lindos hinauf zur Akropolis. Ein echtes Paradies auf Rhodos. Die Bucht ist mit dem Boot erreichbar und selbst in der Hochsaison ein einsames Plätzchen.

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zum Video Serie: "Rhodos – Helios in Love" | Das andere Rhodos (5/5)

Rhodos hat nicht nur Meer und Strände, sondern auch Wald und Hirsche. Das zeigt sich, als wir ein verlassenes Bergdorf besuchen. Hier finden wir einen geschichtsträchtigen "Lost Place". Außerdem verrät uns die 90-jährige Fotia, warum sie in der Schule nicht griechisch, sondern italienisch sprechen musste und wir lernen den wohl romantischsten Platz der Insel kennen: Monolithos mit seinen atemberaubenden Sonnenuntergängen.

Serie: „Übernachten mal anders“

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zum Video Serie: „Übernachten mal anders“ | Das Eishotel in Nordschweden (1/5)

Zehntausende Besucher*innen zieht es jedes Jahr in die Abgeschiedenheit nach Jukkasjärvi in Nordschweden, 200 Kilometer vom Polarkreis entfernt. Die Gäste suchen eine ganz besondere Erfahrung - eine Nacht im Eishotel. Das ist schon spektakulär, denn die Temperatur liegt bei dauerhaft gekühlten -5 Grad. Jedes Jahr im Herbst wird das Hotel aus Eisblöcken in nur sechs Wochen aufgebaut. Dann haben Künstler zwei Wochen Zeit, um die Räume zu gestalten. Ein Hotel aus vergänglicher Kunst für nur einen Winter, dennoch verspricht es ein einmaliges kuscheliges Übernachtungserlebnis.

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zum Video Serie: „Übernachten mal anders“ | Basecamp Camping in Bonn (2/5)

Campen - das klingt nach Schlafsack, Kochgeschirr und Klappstühlen, nach Nächten unter freiem Himmel und der immerwährenden Angst vor schlechtem Wetter. Aber das geht auch ganz anders. Im Basecamp in Bonn bleibt der Platz bei jedem Wetter trocken. Und der Himmel über den Gästen ist immer blau – jedenfalls soweit die Fotowand reicht. Auf jeden Fall ist jeder Camping-Wagen ein Unikat. Und eines ist sicher: Hier übernachten Leute, die alles sind – nur keine echten Camper!

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zum Video Serie: „Übernachten mal anders“ | Schloss Lomnitz Polen (3/5)

Übernachten im Schloss, so richtig mit Stil und Geschichte – das ist Romantik pur und für viele ein lang gehegter Traum. Im polnischen Hirschberger Tal hat eine deutsche Familie ein kleines Paradies geschaffen und lädt Besucher*innen ein, die herzliche Gastfreundschaft zu genießen. Gut essen, sich wohl fühlen, die umliegende Natur bestaunen und herrlich logieren – das alles ist hier Programm.

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zum Video Serie: „Übernachten mal anders“ | Dock Inn, Warnemünde (4/5)

Im Seebad Warnemünde an der Ostsee, nur einen Möwenschrei von Werftkränen und Fischkuttern entfernt, stapeln sich 67 ausrangierte Überseecontainer zu einer stylischen Herberge. Darin untergebracht sind 64 Zimmer mit 188 Betten - vom Schlafsaal bis zur Suite. Man übernachtet, wo einst Bananen lagerten. Die Möbel und Einrichtungen sind von Architekt*innen extra entworfen worden. Ein weiteres Schmankerl wartet direkt neben dem Dock Inn: Eine Kletterhalle mit 400 Quadratmetern und 2000 Klettergriffen.

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zum Video Serie: „Übernachten mal anders“ | Madonna Inn Kalifornien (5/5)

Das Madonna Inn ist mit Sicherheit die ungewöhnlichste Übernachtungsmöglichkeit am Highway No 1. Außen wie ein Landschlösschen in den Bergen und innen herrlich kitschig mit vielen rosafarbenen Dekorationen. Alle Möbelstücke sind handgemacht. Ein amerikanischer Möbeldesigner verbrachte eine ganze Woche im Hotel, inspizierte die Räumlichkeiten und entwarf dann jedes Möbelstück speziell für das dazugehörige Zimmer. In der hoteleigenen Bäckerei entsteht übrigens täglich Schwarzwälder Kirschtorte nach deutschem Vorbild – oder die Lieblingstorte der Gäste: Champagnercreme mit rosafarbener Schokolade.

Crime: Forensische Rechtsmedizin

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zum Video Auf Spurensuche – In der Rechtsmedizin (1/5)

Eines der größten rechtsmedizinischen Institute Europas befindet sich in Frankfurt, in einer Villa an der Kennedyallee. Keiner würde vermuten, dass hier gut 600 Tote pro Jahr obduziert werden. Leichen werden rund um die Uhr gebracht und abgeholt. Oft stehen mehrere Bestattungswagen gleichzeitig vor dem Einlieferungstor. Auch diesmal könnte es um ein Kapitalverbrechen gehen. Eingeliefert wird ein junger Mann mit Schussverletzung.

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zum Video Medizin des Todes – Obduktion (2/5)

Kriminalhauptkommissar Franz Efinger ermittelt in einem vermeintlichen Tötungsdelikt. Er war schon bei vielen Obduktionen dabei. Für seine Praktikantin wird es das erste Mal sein. Deshalb erklärt Rechtsmediziner Marcel Verhoff den Ablauf und warnt, denn eine Obduktion ist wirklich nichts für schwache Nerven: "Wenn vor Ihren Augen ein Horrorfilm abläuft", sagt er, "ist die Gefahr groß, dass Ihnen komisch wird".

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zum Video Serie: "Crime: Forensische Rechtsmedizin" | Auf blutiger Fährte – Leichenspürhunde (3/5)

Menschliches Blut auf einem Fetzen Stoff, versteckt hinter Koffern – das können Leichenspürhunde finden. Ein einzelner Tropfen Blut reicht. So gut funktioniert ihr Geruchssinn. Wir begleiten Polizeioberkommissar Frank Lammers, als er mit seinen Hunden das Wohnhaus eines hessischen Serienmörders durchsucht. Mindestens fünf Frauen soll der Sadist ermordet und bestialisch zerstückelt haben. Einige der Opfer sind bis heute nicht gefunden worden. Wird Frank Lammers diesmal fündig?

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zum Video Schnuppern für den Ernstfall – Training der Leichenspürhunde (4/5) | Crime: Forensische Rechtsmed...

Täglich trainieren die Leichenspürhundeführer Andreas Georgi und Frank Lammers mit ihren Hunden im Wald bei Mühlheim. Mehr als 20 Jahre arbeiten die beiden Polizisten schon zusammen und können sich an so manch skurrilen Einsatz erinnern. Beispielsweise an einen Fall im Odenwald. Die Leiche liegt im Wald, doch die Hand des Toten fehlt. Werden die Hunde fündig und was ist tatsächlich geschehen?

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zum Video Insekten auf der Spur – Wie Maden und Fliegen zum Täter führen (5/5) | Crime: Forensische Rechtsm...

Jens Amend ist forensischer Entomologe am Institut für Rechtsmedizin in Frankfurt. Einige tausend Fliegen tummeln sich in seinem Labor im Souterrain des Gebäudes. Außerdem Larven und Maden. Sie alle werden mit Fleisch ernährt und das ist manchmal einige Wochen alt. Nichts für empfindliche Geruchsnerven. Denn hier werden Verwesungsstadien simuliert. Die Insekten haben dabei eine wichtige Aufgabe ...

Nix wie raus … Kanada

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zum Video Toronto – Die Reise beginnt (1/5) | Serie "Nix wie raus … Kanada" – Mit dem Zug von Toronto nach Vancouver

Von Toronto im Osten geht es mit dem Zug rund 5000 Kilometer durch Kanada in den Westen. Autorin Kristin Fröhlich startet die Abenteuerreise mit dem legendären "Canadian". Ihre Reiseroute: von Küste zu Küste bis nach Vancouver. Unterwegs: Weite, Berge und atemberaubende, sich ständig wechselnde Landschaften. Und auch das Wetter hat meist nicht lange Bestand. Sie legt mit ihrem Team einen Stopp in der Stadt Winnipeg ein. Draußen dichtes Schneetreiben und in der Bahnhofshalle am Schalter der Einbürgerungsbehörde stehen mehr als 100 Menschen aus über 40 Nationen, die Kanadier*innen werden möchten. Doch vor der feierlichen Einbürgerung, müssen sie erst den Test bestehen.

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zum Video Von Winnipeg nach Jasper (2/5) | Serie "Nix wie raus … Kanada" – Mit dem Zug von Toronto nach Vancouver

Ab Winnipeg verwandelt sich der Schnee langsam, aber sicher in graues Nieselwetter. Die Landschaft wird jetzt deutlich flacher. Die Einheimischen nennen es Prärie. Der Zug ist wie ein rollendes Hotel. An Bord, ein bunter Mix Menschen aus aller Herren Länder. Kanada: das Land der unbegrenzten Möglichkeiten. Reporterin Kristin Fröhlich trifft das Paar Lilo und Anton, die ursprünglich aus Deutschland kommen, aber schon vor mehreren Jahrzehnten ausgewandert sind. Per Zug durchqueren die beiden Kanada gerade zum ersten Mal. Und dabei erzählen sie von der Auswanderung, die sie nie bereut haben.

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zum Video Am Fuße der Rockies – Der Jasper Nationalpark (3/5) | Serie "Nix wie raus … Kanada" – Mit dem Zug von Toronto nach Vancouver

Wir verlassen den Canadian und sind im Minivan unterwegs nach Banff, quer durch den Jasper Nationalpark. An den "Athabasca Falls", 30 Kilometer südlich von Jasper, ist ein Stopp ein absolutes Muss! An den 23 Meter hohen Wasserfällen kommen nicht nur die Wassermassen des Athabasca River ordentlich in Wallung. Auch Reporterin Kristin Fröhlich und ihr Team sind froh, sich endlich mal wieder an der frischen Luft bewegen zu können. Aber viel Zeit ist nicht, denn ein Schneesturm ist angekündigt und sie müssen noch rund vier Stunden bis nach Banff fahren, um den nächsten Zug zu erreichen. Und dann hat sie der Schneesturm eingeholt.

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zum Video Unterwegs im Rocky Mountaineer (4/5) | Serie "Nix wie raus … Kanada" – Mit dem Zug von Toronto nach Vancouver

Es geht weiter Richtung Westen. Der "Rocky Mountaineer" ist definitiv einer der schönsten Züge der Welt. Wie ein glänzender Regenwurm schlängelt er sich durch die berühmten Berge. Reporterin Kristin Fröhlich ist früh am Morgen in Banff in der kanadischen Provinz Alberta gestartet. Zwei Tage lang fährt sie nun durch die Rocky Mountains. Ein unvergleichliches Erlebnis, entlang an Flüssen, Schluchten und atemberaubenden Landschaften. Und eines steht fest: Sattsehen geht einfach nicht.

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zum Video Vancouver (5/5) | Serie "Nix wie raus … Kanada" – Mit dem Zug von Toronto nach Vancouver

Zugmanager Danny Moile führt durch den Zug, der fast bis zu einem Kilometer lang sein kann. Vorbei geht es am Shushu Lake und dem Coroner Lake. Ein paar letzte Schnappschüsse, bevor die Landschaft immer mehr Siedlungen weicht und der Zug auf Vancouver zurollt, die drittgrößte Stadt Kanadas und die größte an der Westküste.

"Fit@home"

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zum Video "Fit@home" | Social Influencer (1/5)

Die Fitness-Studios haben corona-bedingt zu, Amateursport darf größtenteils nicht stattfinden und draußen ist es jetzt kalt und ungemütlich. Was also tun, wenn man sich trotzdem fit halten will? Ratgeber-Reporterin und Fitness-Enthusiastin Maike Tschorn hat sich umgeschaut und getestet, welche Möglichkeiten es derzeit gibt, auch zuhause etwas Sport zu machen.

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zum Video "Fit@home" | Spiele und Apps (2/5)

Sport mit Spiel und Spaß verbinden, das versprechen zahlreiche Fitness-Spiele und Sport-Apps. Und gerade jetzt suchen viele nach Alternativen zu der sportlichen Anleitung. Maike testet ein Fitness-Spiel für die Konsole und ist ganz begeistert von einer Zombie Lauf-App. Doch unser Physiotherapeut ist da ganz anderer Meinung.

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zum Video "Fit@home" | Homecycling (3/5)

Hometrainer – es gibt unzählige Modelle auf dem Markt. Und jeder kennt jemanden, der so ein Gerät mittlerweile im Keller verstauben lässt, weil er es nicht mehr nutzt. Maike hat sich nun auch ein Fitnessbike für zuhause zugelegt. Sie will testen, ob sie sich für elektronische Fahrräder begeistern kann. Denn mit 12.000 Leuten gleichzeitig ein Workout zu machen oder aber per Video durch atemberaubende Landschaften zu fahren, mit Strecken durch Kalifornien, den Regenwald oder entlang den Straßen von Paris – das alles klingt schon verlockend.

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zum Video "Fit@home" | Online Fitness-Studios (4/5)

Bei den Online-Fitness-Studios ist Maike besonders skeptisch. Gerade, ob die Workouts im heimischen Wohnzimmer wirklich funktionieren. Mal abgesehen davon, dass sie die Nachbarn nicht belästigen möchte, will sie wissen, wie es ist, sich selbst zum Training zu motivieren. Aber vor allem, wie es ist, wenn keiner da ist, der sie ordentlich anspornt. Denn das braucht die sportbegeisterte Kollegin.

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zum Video "Fit@home" | Die Challenge (5/5)

Das Schwierigste am Sport ist für viele die Motivation. Und da nichts so sehr motiviert, wie ein kleiner Wettkampf, hat sich Maike Ex-Profi-Fußballer Christian Como als Sport-Partner gesucht und sich mit ihm gemeinsam einer kleinen Challenge gestellt. Kostet nichts, macht Spaß und das Nachmachen wird unbedingt empfohlen.

Nix wie raus... nach Island

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zum Video Eisklettern auf Islands größtem Gletscher (2/5) | Nix wie raus … nach Island

Im Süden des Landes sind wir auf dem Gletscher Vatnajökull unterwegs. Zusammen mit Eiskletter-Guide Mike Reid wollen Nina und Jonas zum Eisklettern. Ausgestattet mit Eispickeln und Steigeisen geht es Gletscherspalten runter und wieder rauf, doch die Dimensionen des größten Gletschers Europas außerhalb des Polargebiets bringen Nina an ihre Grenzen.

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zum Video Auf Islandpferden im Norden unterwegs (3/5) | Nix wie raus … nach Island

Islandpferde sind wohl der bekannteste Exportschlager des Landes. Hier ist man auf die Pferde so stolz, dass es ein Importverbot gibt, um die Rasse zu schützen. Verlässt ein Islandpferd einmal die Insel, darf es nie wieder zurückkehren. Zusammen mit der Deutschen Evelyn Ýr, die seit 25 Jahren hier auf einem Pferdehof lebt, geht es auf eine Islandpferdetour in die beeindruckende Natur im Norden des Landes ...

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zum Video Schnorcheln zwischen Kontinentalplatten (4/5) | Nix wie raus … nach Island

Die Silfra Spalte im Thingevellir Nationalpark ist einer der außergewöhnlichsten Tauchspots der ganzen Welt. Die Silfra-Spalte entstand durch das Auseinanderdriften der eurasischen und der amerikanischen Platte. Hier schnorchelt man bei etwa 3 Grad im klarsten Wasser der Welt. Zusammen mit dem isländischen Freedive Champion Héðinn Þorkelsson erleben die beiden Filmemacher die spektakuläre Unterwasserwelt.

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zum Video Workout mit dem stärksten Mann der Welt (5/5) | Nix wie raus … nach Island

Hafþór Júlíus Björnsson hat 2018 den "World Strongest Man" gewonnen und wurde durch seine Rolle als "der Berg" in der Serie "Game of Thrones" bekannt. In Islands Hauptstadt Reykjavik sind Nina und Jonas mit dem isländischen Promi zum Training verabredet. Nach einem Workout mit dem Weltrekord-Halter im Kreuzheben, 501 Kilo, geht es zu den wohl bekanntesten heißen Quellen des Landes ...

Jünger durch Sport

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zum Video "Jünger durch Sport" | Folge 1: Bodyweight-Übungen und Joggen

Mit Sport kann man den Alterungsprozess unserer Zellen verlangsamen. Dadurch steigt die Lebenserwartung und das biologische Alter sinkt sogar. Aber funktioniert das auch wirklich so einfach? Jannen versucht es. Nach der Geburt ihres Kindes wog sie 22 Kilo mehr. Doch mit einem guten Plan und flexiblen Sporteinheiten konnte die junge Mutter tatsächlich ihr biologisches Alter nach vier Monaten von 46 auf 27,5 Jahre drücken.

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zum Video "Jünger durch Sport" | Folge 2: Radfahren

Christian aus Bad Nauheim trägt anfangs noch einige Kilo zu viel mit sich herum. Auch körperliche Fitness ist bei dem 47-Jährigen großen Schwankungen unterworfen. Personal Trainer Julian Loos zeigt ihm ein paar Übungen, um die Muskulatur zu aktivieren und Problemen mit dem Rücken vorzubeugen. Christians Sportprogramm ist praktisch: Er nutzt den Weg zur Arbeit, um mit dem Rad etwas für seine Fitness zu tun. Auch Christian hat nach vier Monaten sein biologisches Alter senken können.

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zum Video "Jünger durch Sport" | Folge 3: Nordic Walking

"Mehr Sport" – Selbst wer erst mit 50 anfängt, sich regelmäßig zu bewegen, kann mit 80 noch die Zellen eines 50-Jährigen haben – sagen Forscher. Jünger durch Sport – daran versucht sich auch Jens. Früher hat er Krafttraining gemacht, Fußball gespielt und war auf Inline-Skates unterwegs. Jetzt soll Jens aufgrund einer Rückenverletzung nicht mehr joggen und versucht es mit Nordic Walking.

Last Minute Weihnachten

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zum Video Serie „Last Minute Weihnachten“ | Folge 1: Last Minute Baumschmuck

Ein echter Hingucker - Weihnachtsbaumschmuck selbstgestaltet. Weihnachtsmänner aus alten Pinseln, kleine Bäumchen aus Papierstrohhalmen oder Kugeln aus Dekopapier. Der farblichen und gestalterischen Kreativität sind da keine Grenzen gesetzt. Wie das genau geht, zeigt uns die Deko-Expertin Niki Stühmann-Rippert aus Darmstadt. Sie verspricht Highlights für den selbst kreierten Tannenbaum.

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zum Video Serie „Last Minute Weihnachten“ | Folge 3: Last Minute Verpackung

Geschenktüten aus Zeitung oder alten Magazinen, selbst designtes Packpapier oder kleine Verpackungen aus einem Milch- oder Saftkarton – klingt nicht gerade spannend. Doch Johanna Rundel ist Do-it- yourself-Expertin. Sie zeigt uns nachhaltige Tipps, die die Geschenke unterm Baum in kleine Kunstwerke verzaubern. Last Minute und garantiert einmalig.

Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“

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zum Video Schneekugeln aus Einmachgläsern (1/5) | Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“

Wie aus alten Einmachgläsern tolle Schneekugeln entstehen, zeigt Jens Pflüger heute in seiner Weihnachts-Werkstatt. Eine echt tolle Tischdekoration und ein perfektes persönliches Last-Minute-Geschenk. Man braucht ein Einmachglas, wasserfeste Deko-Figuren, Sekundenkleber, destilliertes Wasser, Spülmittel und Glitzer-Kunstschnee. Aber das Basteln einer Schneekugel hat so seine Tücken. Eine echte Herausforderung für unseren selbsternannten DIY-Experten Jens Pflüger.

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zum Video Etagere selbst machen (2/5) | Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“

Zu feierlichen Anlässen bietet man seinen Gästen gerne Gebäck oder Pralinen an. Besonders gut kommen solche Leckereien auf Etageren zur Geltung. Dafür eignet sich wunderbar Omas altes Kaffeegeschirr. Um eine Etagere selbst zu bauen, bohrt man Löcher in das Porzellan und verbindet die Teller mit einer Gewindestange. Hört sich eigentlich ganz einfach an, aber es kann schon sein, dass da beim Bohren so manches Tellerchen zu Bruch geht. Mal sehen, wie die Etageren von Jens Pflüger aussehen.

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zum Video Rehgeweih veredelt (3/5) | Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“

Darauf sind jetzt alle wild! Geweih-Deko ist aktuell ein großes Trend-Thema. Jens Pflüger hat auf dem Dachboden Rehgeweihe von seinem Opa gefunden und will die verstaubten Relikte mit Strass-Steinen und Farbe so richtig luxuriös aufpeppen. Er verrät, worauf es bei diesem Deko-Trend ankommt und gibt Tipps, wie so ein Rehgeweih garantiert den Bambi gewinnt.

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zum Video Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“ | Kugelkranz (4/5)

Mal ehrlich, Weihnachtskugeln hat fast jeder zu Hauf im Keller – in allem Größen und Farben. Letztes Jahr war lila angesagt, in diesem Jahr silber. Am liebsten hätte man doch jedes Jahr neue Farben am Weihnachtsbaum. Was also mit den alten Kugeln machen? Jens Pflüger will in diesem Jahr seinen Freunden Kugelkränze schenken. An der Wand oder auch an der Tür machen solche Kränze richtig gute Weihnachtsstimmung.

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zum Video Serie: „Weihnachtswerkstatt mit Jens Pflüger“ | Flaschenlampe (5/5)

Lampen aus Flaschen selbst bauen ist gar nicht so schwer und machen was her! Flaschenlampen haben ihren ganz eigenen Stil. Sie sind auffällig und drücken Individualität aus. Wie aus einer Lieblingsflasche Wein, die man mit Freunden getrunken hat, eine tolle Esstischlampe und gleichzeitig eine schöne Erinnerung wird, zeigt Jens Pflüger in seiner Weihnachts-Werkstatt.

Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn

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zum Video "Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn" | Moskau (1/5)

Einmal mit der Transsibirischen Eisenbahn fahren, von Moskau bis zum Baikalsee. Das kann man entweder wie die Einheimischen im Sammelschlafwagen oder aber stilecht – so wie einst die Zarenfamilie. Aber bevor die aufregende Reise durch fünf Zeitzonen beginnt, erleben wir die prächtige russische Hauptstadt und erfahren, dass die berühmte Babuschka keine Babuschka ist, sondern eine Matrjoschka.

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zum Video "Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn" | Von Moskau bis in den Ural (2/5)

Wir sind unterwegs im Regelzug. Die Waggons werden von den Schaffner*innen mit Holzkohle geheizt. Heißes Wasser für den Tee ist in jedem Abteil gratis, denn in Russland trinkt man eher Tee als Kaffee. Einen Speisewagen gibt es nicht, dafür aber unter anderem Sammelschlafwagen mit 50 Betten. Die Fahrt dauert etwa 30 Stunden bis Jekaterinburg an der Grenze zwischen Europa und Asien. Bei einem kurzen Stopp fahren wir ein Stück in den Ural hinein und besuchen eine einheimische Familie im letzten Dorf Europas, in Pervouralsk. Deren Hunde kündigen uns schon an.

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zum Video "Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn" | Von Westsibirien bis Krasnojarsk (3/5)

Die Fahrt geht weiter und wir steigen in einen anderen Zug, diesmal mit luxuriöser Ausstattung. Im Sonderzug "Zarengold" werden jeden Tag die Betten gemacht – er ist wie ein Hotel auf Schienen. Und damit sich kein Gast an Bord langweilt, gibt es eine russische Teezeremonie. Dabei geht es um mehr als nur um Tee. Es zeigt sich die russische Gastfreundschaft. Und irgendwann erreichen wir, viertausend Kilometer östlich von Moskau, Krasnojarsk in Sibirien. Außentemperatur: frühlingshafte minus sechzehn Grad.

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zum Video "Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn" | Irkutsk – das Paris des Ostens (4/5)

Seit der Abfahrt in Moskau haben wir schon viermal die Uhr vorgestellt. Eine Zeitzone liegt noch vor uns. Die Transsib bringt uns nach Irkutsk. Die Stadt ist nur so groß geworden, weil die Eisenbahnlinie gebaut wurde, um sibirische Bodenschätze und Waren aus Asien zu transportieren. Aber eine Sache ist sprichwörtlich schiefgelaufen: Die Häuser versinken langsam im Boden.

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zum Video "Nix wie raus… – mit der Transsibirischen Eisenbahn" | Baikalsee (5/5)

Der Sonderzug "Zarengold" fährt über eine für den regulären Schienenverkehr stillgelegte Trasse, immer entlang des Baikalsee-Ufers. Manche Dörfer am Ufer sind nur über den See zu erreichen, im Sommer mit dem Boot und im Winter übers Eis. Das ist siebzig Zentimeter dick und darunter sind anderthalb Kilometer Wasser. Der Streckenabschnitt am Seeufer ist der schönste der ganzen Reise. Wir machen einen letzten Zwischenstopp im Dorf "Kilometer 110".

"Die Gesundmacher": Haut

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zum Video Schuppenflechte (1/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Hauterkrankungen wie die Schuppenflechte belasten die Betroffenen im Alltag sehr. Hilfe suchen sie dann bei Dermatolog*innen, wie Hautärztin Dr. Susanne Greve aus Darmstadt. Sie versucht, die Erkrankung, an der zwei Millionen Deutsche leiden, für Betroffene erträglich zu machen. Ihr Patient Leonhardt Kethorn leidet schon seit seinem zwölften Lebensjahr an der Schuppenflechte, auch Psoriasis genannt. Sie ist zwar bislang nicht heilbar, aber dank neuer Medikamente oft gut zu behandeln.

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zum Video Hautkrebs (2/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Ein Leberfleck auf der Haut ist meistens ganz harmlos. Manchmal aber auch nicht. Das ist dann der Fall, wenn es sich um ein Melanom handelt. Und wenn das zu lange unentdeckt bleibt, wird es gefährlich. So wie bei der Arbeitskollegin von Eva Weber aus Darmstadt. Das Erschreckende: Die Zahl der Hautkrebserkrankungen steigt schneller als bei jeder anderen Krebsart. Grund für Eva Weber, ihre erste Hautkrebsvorsorge machen zu lassen. Wird Dr. Susanne Greve bei der 59-Jährigen auffällige Leberflecke finden?

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zum Video Kreisrunder Haarausfall (3/5) | Serie: "Die Gesundmacher"

Und plötzlich glänzt da eine runde, kahle Stelle am Kopf. Kreisrunder Haarausfall trifft Männer wie Frauen, junge und alte. Er ist die häufigste entzündliche Haarausfall-Erkrankung und doch kennt man bis heute nicht die genaue Ursache. Ulrike Grünewald leidet seit ihrer Kindheit an kreisrundem Haarausfall. Eine neue Therapieform soll ihr jetzt endlich helfen.

Serie: Internationales Backen II

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zum Video Schwedisch backen (1/5) | Internationales Backen II

Ein Hauch von Schweden liegt in der Luft. Im Restaurant "Svea" in Frankfurt bringt Lasse Johansson sein Schweden nach Hessen. Er zeigt uns Lussebullar auch Lussekatte genannt. Das traditionelle Hefegebäck mit Rosinen und Safran gehört eigentlich zum Luciafest der nordischen Länder am 13. Dezember, aber weil es so lecker ist, passt es immer zu einer gemütlichen Tasse Kaffee. Wie auch der Klassiker aus Schweden: die Zimtschnecken. Und während Lasse aus seiner Kindheit in Schweden erzählt, zieht köstlicher Duft frischgebackener Zimtschnecken durch den Raum. Dabei erfahren wir auch, wie Michel aus Lönneberga zu seinem Namen kam, denn eigentlich nannte Astrid Lindgren ihn Emil.

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zum Video Griechisch backen (2/5) | Internationales Backen II

Unser Backreise geht weiter nach Griechenland zu Irini und Maroula in Pfungstadt. Aufgewachsen sind die beiden in Katerini, in der Nähe von Thessaloniki. Kennengelernt haben sie sich aber erst hier in Deutschland. In ihrem Laden "Nostos" gibt es griechische Spezialitäten. Uns verraten die beiden zwei Rezepte. Zum einen Karindopida, ein herrlich saftiger Walnusskuchen mit Puddingcreme und Kourabies. Das ist ein griechisches Weihnachtsgebäck, das unseren Vanillekipferln ähnelt. Dabei wird Maroula ganz melancholisch, denn Kourabies verbindet sie mit ihrer Oma in ihrer alten Heimat.

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zum Video Japanisch backen (3/5) | Internationales Backen II

In Japan hat Süßes einen hohen Stellenwert. Es ist üblich, zum Besuch oder als Dankeschön immer etwas Süßes mitzubringen. Wir sind in Frankfurt bei Azko Iimori. In ihrem Café macht sie für uns Ohagi – das sind Klebreisbällchen überzogen mit süßer Bohnenpaste und wir lernen, dass der japanische Käsekuchen wohl der fluffigste der ganzen Welt ist. Er wird nämlich im Wasserbad gebacken.

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zum Video Mexikanisch backen (4/5) | Internationales Backen II

Im Cafe "Camino" in Frankfurt zeigen uns Arianna Piña Lozano und Karin Priesemuth, was die mexikanische Backkunst zu bieten hat. Maiskuchen ist in Mexiko ein echter Klassiker. Dabei denkt man bei Mais zuerst an Salziges, aber Pan de Elote ist super schnell und super einfach gemacht und lecker süß. Außerdem backen sie Pan de Muerto, das köstliche klassische, mexikanische Totenbrot.

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zum Video Britisch backen (5/5) | Internationales Backen II

Die Briten lieben Weihnachten und sie lieben Deko. Sandra Jakobian hat in ihrem Laden "Britmania" Großbritannien nach Wiesbaden geholt. Ihr Stiefvater war viele Jahre Butler in der königlichen Familie. Daraus entstand eine besondere Vorliebe für die britische Backkunst. Sandra Jakobian zeigt uns den hochprozentigen Christmas-Cake und Cupcakes im Weihnachtslook. Dabei verrät sie, wie sie es schafft, dass die Cup-Cakes so wunderbar fluffig und saftig werden.

Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Eine Praxis am Zoo (1/5)

Hausarzt Dr. Stefan Sieh ist Internist und Hausarzt in Frankfurt. Nicht nur auf dem Land, sondern auch in der Stadt werden Hausärzte mittlerweile zu "Mangelware". Kein Wunder, dass sein Arbeitstag meisten länger als zehn Stunden dauert. Auch, weil er viele Hausbesuche macht: Das erfordert ein großes Vertrauen zwischen Patienten und Arzt, da die Behandlung im privaten Umfeld stattfindet. Für alle Patienten, die noch in die Praxis kommen können, gibt es zwei Möglichkeiten: nur wer ohne Erkältungssymptome kommt, nimmt den normalen Eingang; alle anderen müssen draußen im Innenhof warten – natürlich mit Abstand

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | "Arbeiten mit Menschen" (2/5)

Dr. Stefan Sieh ist Hausarzt mit Leib und Seele. Er kümmert sich genauso um den Patienten, der eine schwere allergische Reaktion auf einen Insektenstich zeigt, wie auch um seine Patienten mit chronischen Krankheiten. Sein eigener Ausgleich gegen den Stress des Alltags ist das Radfahren. In dieser Folge rät er zu regelmäßigen Gängen zum Hausarzt, besonders für Diabetiker.

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Mehr Lebensqualität (3/5)

In der Nähe von Dr. Stefan Siehs Praxis befindet sich ein Pflegeheim. Der Arzt ist einmal wöchentlich vor Ort und kümmert sich um seine langjährigen Patienten. Maria Hormann ist 102 Jahre alt und freut sich über die regelmäßigen Besuche ihres Arztes. Um allen Patienten gerecht zu werden, arbeitet er eng mit dem Team des Heims zusammen. Die Mitarbeiter und die Bewohner sind sich einig: Dr. Sieh ist eine Bereicherung für sie und hat eine echte Verbindung zu den Menschen. Ob entzündeter Leberfleck oder ernste Erkrankung, alle fühlen sich bei dem Stadtarzt gut aufgehoben.

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zum Video Die Gesundmacher – Unterwegs mit dem Stadtarzt | Virenzeit (4/5)

Es wird Herbst, die Grippesaison kommt und Dr. Stefan Sieh impft seine Patienten gegen das Influenza-Virus. Wie viele Menschen beschäftigen sich auch Siehs Patienten dieses Jahr oft zum ersten Mal mit der Grippe-Impfung. Der Stadtarzt klärt auf und informiert – immer wieder mit viel Geduld. Seit 18 Jahren führt Dr. Sieh die Praxis in Frankfurt, aber solch einen Ansturm auf den Grippeimpfstoff hat er noch nie erlebt – dieses Jahr bricht alle Rekorde.

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zum Video Unterwegs mit dem Stadtarzt | Weiter reisen (5/5)

In der letzten Folge der Serie ist Dr. Stefan Sieh im Hospiz. Denn nicht nur "gesund machen", sondern auch die Begleitung von todkranken Menschen gehört zu dem Alltag des Palliativmediziners. Hier geht es nicht mehr um die Diagnose, sondern um Beistand und emotionale Unterstützung für die Patienten, die wissen, dass ihr Leben bald zu Ende gehen wird. Nach der Visite geht es wieder zurück in die Praxis. Auch wenn Fernreisen wegen der Pandemie momentan kaum möglich sind – es gibt auch nähere Ziele, die Reiseimpfungen notwendig machen.

Der Traum vom Weltrekord

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – es geht los! (1/5)

Gernot Becker hat Großes vor: er will mit seiner Familie in seinem Wohnwagen in die Berge auf 3.000 Meter Höhe. In den Alpen hat das vor ihm noch keiner geschafft. Das wäre neuer Weltrekord. Ursula und Gernot Becker sind Extrem-Camper. Schon bei den Expeditionsvorbereitungen muss ihr Wohnwagen einige Stresstests überstehen. Doch dann passiert etwas völlig Unerwartetes, damit hat die Familie nicht gerechnet: Ursula hat Herzprobleme und ihr Arzt rät ihr dringend von der Extrembelastung ab. Was also tun?

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – in den Bergen (2/5)

Viele hundert Stunden hat Gernot Becker in Pohlheim bei Gießen an seinem Offroad-Wohnwagen geschraubt und geschweißt. Die geplante Route geht über die Schweiz und das Aosta-Tal ins italienische Salbertrand. Die alten ungeteerten Militärstraßen an der italienisch-französischen Grenze sind für den Verkehr freigeben –vorausgesetzt, man verfügt über genügend Offroad-Erfahrung. Dann liegt vor ihnen ein knapp 800 Meter langer Stollen – die Galleria Del Seguret. Hoffentlich kommt ihnen hier niemand entgegen, denn eins kann Gernot im Tunnel nicht: wenden.

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – Wetterkapriolen (3/5)

Bei seinem Vorhaben mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, hat Gernot Becker vor dem Wetter am meisten Respekt, denn es kann in dieser Höhe schnell umschlagen. Doch noch scheint die Sonne. Sie sind über der Baumgrenze auf knapp 2.300 Meter. Es fehlen nur noch 700 Höhenmeter bis zum Rekord. Aber plötzlich wird es rutschig. So früh liegt hier normalerweise kein Schnee. 380 Höhenmeter vor dem Ziel trifft Expeditionsleiter Gernot Becker eine schwere Entscheidung.

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – Zweifel (4/5)

Beim Weltrekordversuch, mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, haben es die letzten Höhenmeter besonders in sich. Enge Spitzkehren und immer größere Schneefelder lassen den Camper-Trupp nur langsam vorankommen. Gernot ärgert sich: Wirklich dumm, dass sie die Winterreifen zuhause gelassen haben. Dann kommt eine weitere Herausforderung: Auf 2.500 Metern wird die Luft langsam dünn, das Atmen wird schwerer und der Wohnwagen zum Problem. Wird Gernot seinen Traum vom Rekord schaffen?

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zum Video Der Traum vom Weltrekord – das Ende (5/5)

Es zerrt an den Nerven. Mit so viel Schnee haben sie bei ihrem Versuch mit dem Camper auf 3.000 Meter zu kommen, einfach nicht gerechnet. Gernot und seine Jungs kommen nur langsam in Schrittgeschwindigkeit voran. Der Höhenmeteranzeiger weist jetzt über 2.700 Meter aus, aber noch läuft es. Doch dann steckt auch Christoph in seinem Auto fest – trotz Schneeketten. Es ist inzwischen Nachmittag geworden und die Stimmung liegt am Boden. Müssen Sie so kurz vorm Ziel aufgeben?

Nix wie raus … auf die Insel!

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Madeira (1/5)

Madeira, das klingt nach Sonne, Blumen und Wein. Die subtropische Vulkaninsel gehört zu Portugal und ist bergig und abwechslungsreich. Perfekt für passionierte Wanderer. Wir wollen im Süden auf dem "Weg der 25 Quellen" wandern und die Ausblicke genießen. Auf dem Weg dorthin führen uns gewagte Serpentinen bergan durch Bananenplantagen, die den Küstenstreifen bedecken. Die Tour ist wunderbar für Nicht-Profis geeignet und hat kaum Steigungen zu bewältigen. Doch die erste Herausforderung kommt bereits nach zehn Minuten Fußweg: Ein Tunnel, in völliger Dunkelheit.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Sylt (2/5)

Für viele Deutsche ist das legendäre Sylt ein Ort der Glückseligkeit. Beliebt nicht nur – aber auch – bei den "Reichen und Schönen". Kein Wunder, denn die "Königin der Nordsee" ist die größte der nordfriesischen Inseln und deshalb auch besonders vielseitig. Es gibt herrliche Strände, idyllische Dörfer, ein bisschen Glamour und ganz viele Naturerlebnisse – auch für die ganze Familie. Man kann zum Beispiel eine Wattwanderung machen. Das ist eine Tour für die Sinne, denn was wie toter, brauner Matsch aussieht, ist quicklebendig: zahlreiche Wattbewohner lassen sich bei so einer Tour entdecken.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Ibiza (3/5)

Ibiza: das Mekka der Partypeople, der reichen Yachtbesitzer und der Flowerpower-Althippies. Ibiza ist aber so viel mehr: da gibt es geheime Sandbuchten, beindruckende Felsküsten und immergrüne Pinienwälder. Die kleine Baleareninsel im Mittelmeer hat Seele, die wirkt wie ein Magnet auf Menschen aus der ganzen Welt. Für die Phönizier war Ibiza eine magische, von den Göttern gesegnete Insel und Nostradamus sagte gar voraus: "Ibiza wird die letzte Zuflucht auf der Erde sein". Wo muss man hin, um das zu spüren? Na klar, zu den Top Five-Highlights der Insel, die man unbedingt gesehen haben sollte.

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Irland (4/5)

Die irische Tradition ist auf der Insel bei aller Moderne noch immer allgegenwärtig. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wurde in Galway beinahe ausschließlich gälisch gesprochen. Wir sind unterwegs in Irlands wildem Westen, zwischen Connemara und den Cliffs of Moher. Da gibt es die Weiten der Moor- und Berglandschaften, die bunte Stadt Galway und eine raue und dramatische Küste. Nervenkitzel ist inklusive - immerhin geht es oft mehr als 200 Meter steil hinunter. Irland gewährt zwar keine Sonnengarantie, aber punktet dafür mit sehr viel wildromantischer Einsamkeit. Und zum Aufwärmen gibt es wetterfeste Alternativen: "It never rains in a pub!"

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zum Video Nix wie raus … auf die Insel! | Sizilien (5/5)

Auf Sizilien lassen sich Strand und Meer wunderbar mit spannenden Ausflügen verbinden. Auf dem Weg ins Landesinnere schweift der Blick über die weite Landschaft. Überwältigend einsam ist das Innere Siziliens. Wer Stille liebt, der ist hier genau richtig. Aber die Insel ist auch berüchtigt wegen der blutigen Geschichte, die die Mafia hier einst schrieb. Und mitten drin, auf dem konfiszierten Landgut des verrufenen Toto Riina aus Corleone, lässt sich sogar eine Nacht verbringen.

Serie: Hessische Manufakturen III

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Salzgarten (1/5)

In Eppstein weht ein spanischer Hauch von Meer, genauer gesagt von Meersalz. Früher nannte man es auch, das weiße Gold. Wertvollster Rohstoff, Zahlungsmittel, Quelle für Macht und Einfluss. Nicht annähernd so theatralisch, aber trotzdem ein Lebenstraum für Inke Werner. Das Salz wird im Naturschutzgebiet der Bahía de Cádiz in Spanien nach alter Handwerkstradition gewonnen und in Eppstein mit aromatischen, frischen Produkten verfeinert. Seit 2013 ist Inke Werner die Salzgärtnerin im Taunus. Ihren Job als Investmentbankerin hängt sie irgendwann an den Nagel. Zu wenig kompatibel mit zwei Kindern, findet sie.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Die Zuckerbäckerin (2/5)

Gesünder Naschen ist das Motto der osthessischen Manufaktur "Herzgemacht" aus Neuhof bei Fulda. Marion Rasch ist die Erfinderin der besonderen Leckereien. Ursprünglich ist die zweifache Mutter Bürokauffrau. Doch in ihrer Familie haben einige Mitglieder Lebensmittelunverträglichkeiten. Das bedeutet: nix mit Naschen. Es sei denn, die Leckereien sind gesund und ausschließlich aus natürlichen Inhaltsstoffen. Und so entstehen Köstlichkeiten wie Karamell-Erdnuss-Pralinen, Lollies für Hand und Herz, weiße Schokolade mit salziger Erdnuss oder auch Orangenbonbons – leicht sauer.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Die Kaffeerösterei (3/5)

Die blass-grünen Bohnen in den Jutesäcken sehen noch ein bisschen unspektakulär aus. Erst das Röstverfahren gibt ihnen ihr schokoladiges Aussehen und den einzigartigen Geschmack. Und der kann, wie bei Jens Kaufmanns neuester Espresso-Kreation, schon mal als zitronige Säure mit Kirsche, Kakao und Karamell beschrieben werden. Der Wiesbadener hat sich vor acht Jahren seinen Lebenstraum von einer eigenen Kaffee-Rösterei erfüllt und seitdem dreht sich bei ihm alles um die kleine Bohne.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Kuchen im Glas (4/5)

Innen saftig, außen herzlich, das ist Idee von Martina Sulzmann-Schilling aus Frankfurt. Sie backt lockere, saftige Kuchen direkt im Glas. Das Grundrezept stammt von ihrer Urgroßmutter Mathilda und ist grenzenlos kombinierbar. Die Rezeptur hat sie dann so angepasst, dass der Kuchen direkt im Glas gebacken werden kann und sechs Monate haltbar ist. Angefangen hat sie in der Garage, dann wird schnell das ganze Haus belegt. Als auch das nicht mehr reicht, zieht sie in den Cassellapark, einen Gewerbepark in Frankfurt.

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Rauchmanufaktur (5/5)

Herzhaften Speck und der Duft von Wacholder und Buchenholz, das ist alles, was man für eine zünftige Brotzeit braucht, findet Maria Koch aus Herborn. "Feines aus dem Rauch" nennt sie ihre Spezialitäten Manufaktur, mit der sich die gebürtige Osttiroler-Österreicherin ein Stück Heimat in den Westerwald holt. Und sie räuchert kalt. Das bedeutet, dass sie nicht über Feuer räuchert und sie kann erst anfangen, wenn die Außen-Temperaturen niedrig genug sind. So etwa ab 15 Grad abwärts. Denn wenn es zu warm ist, wird das Fleisch sauer, sagt sie.Maria Koch Eichendorffhöhe 37 35745 HerbornTelefon: 02772 5746377 E-Mail: feinesausdemrauch@gmail.com Infos unter: www.feines-aus-dem-rauch.de

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zum Video Serie: Hessische Manufakturen III | Rauchmanufaktur (5/5)

Herzhaften Speck und der Duft von Wacholder und Buchenholz, das ist alles, was man für eine zünftige Brotzeit braucht, findet Maria Koch aus Herborn. "Feines aus dem Rauch" nennt sie ihre Spezialitäten Manufaktur, mit der sich die gebürtige Osttiroler-Österreicherin ein Stück Heimat in den Westerwald holt. Und sie räuchert kalt. Das bedeutet, dass sie nicht über Feuer räuchert und sie kann erst anfangen, wenn die Außen-Temperaturen niedrig genug sind. So etwa ab 15 Grad abwärts. Denn wenn es zu warm ist, wird das Fleisch sauer, sagt sie.

"Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Blinddarm (1/5)

Begonnen hat es mit starken Schmerzen im Unterbauch. Nach ein paar Tagen sind diese Schmerzen unerträglich und Chris Hanna aus Frankfurt geht zu seiner Hausärztin. Sie vermutet eine Blinddarmentzündung und schickt den 43-Jährigen in die Notaufnahme der Asklepios Klinik nach Langen, denn eine akute, unbehandelte Blinddarmentzündung kann zum Durchbruch führen. Chris Hanna muss unters Messer, sonst droht Lebensgefahr. Doch er möchte auf keinen Fall ins Krankenhaus. Die Lösung: Eine Operationsmethode, bei der Patienten viel schneller wieder auf den Beinen sind.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Leistenbruch (2/5)

Starke Schmerzen plagen Jürgen Reinke aus Messel. Es hat einen Leistenbruch. Sich spontan ins Krankenhaus einweisen lassen, das kann er sich nicht leisten. Seine Frau ist fast blind, so dass sie auf seine Hilfe angewiesen ist. Tagelang weg sein ist für ihn nicht machbar. Muss er auch nicht, denn mit der minimalinvasiven Operation ist er gerade mal 28 Stunden in der Klinik und kann dann schon wieder nach Hause.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Gallenpolypen (3/5)

Von Gallenpolypen haben die wenigsten Menschen schon mal etwas gehört. Ähnlich geht es auch Silvie Deuermeyer, als vor sieben Jahren bei einer Ultraschalluntersuchung etwas entdeckt wird. Seitdem besteht bei Silvia Deuermeyer der Verdacht auf einen Gallenpolypen. Anfangs ist er sehr klein, aber über die Jahre wächst der Polyp und muss jetzt raus. Denn er könnte bösartig sein. Und dann gibt es nach der Operation eine überraschende Wende. Die pathologische Untersuchung steht an: Es ist gar kein Polyp.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Darmkrebs (4/5)

Andreas DeRosa ist seit Jahren als Sportler und Ehrenamtler im Amateurboxen aktiv. Nach seinem 50. Geburtstag drängt ihn seine Lebensgefährtin, eine Darmspiegelung zu machen, als Vorsorgemaßnahme. Das Ergebnis: Zwei Polypen werden gefunden. Einer ist harmlos, der andere nicht. Andreas DeRosa hat Darmkrebs. Ein Teil seines Darmes muss entfernt werden. Und doch kann Andreas DeRosa schon am ersten Tag wieder aufstehen und er hat Glück. Der feingewebliche Befund bringt ein sehr gutes Ergebnis.

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zum Video Serie "Die Gesundmacher" – Minimaler Eingriff, maximale Wirkung | Reflux (5/5)

Süßes und Alkohol sind für Paul Herwig tabu. Sein Sodbrennen macht es ihm unmöglich. Mit rezeptfreien Medikamenten versucht er das lästige Aufstoßen zu lindern. Die Präparate helfen jedoch nicht richtig, auch bleibt eine Ultraschalluntersuchung ergebnislos. Sein Arzt schickt ihn zum MRT und dabei wird festgestellt: Paul Herwig hat einen Riss von viereinhalb Zentimetern Größe im Gewebe um die Speiseröhre. Doch warum ist da ein Loch?

Nix wie raus ... ins Burgenland

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Neusiedler See (1/5)

Wir sind unterwegs im Burgenland, in der östlichsten Region Österreichs. Los geht es am Neusiedler See, dem Hotspot im Norden. Hier ist Isabella Stirm aufgewachsen. Der See ist einer der wenigen Steppenseen in Europa und UNESCO Welterbe. Er zeichnet sich durch seinen Schilfgürtel, seine geringe Tiefe und das milde, aber windige Klima aus. Isabella zeigt uns ihre Heimat zu Land, zu Wasser und aus der Luft. Die Bedingungen für einen Flug sind an diesem Tag ideal und ganz sanft schaukelt uns der Schweifer Hans in die Lüfte und Isabella Stirm kann sich gar nicht sattsehen an den traumhaft schönen Ausblicken auf ihre Heimat, bis ihr auf einmal der Atem stockt.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Stadt und Land (2/5)

Mit dem Kanu durch das Schilf zu gleiten ist einzigartig. Man ist ganz nah dran am Leben im Schilf, kann sehen, wie die Vögel im Dickicht leben, was sich alles im Wasser abspielt und wie unterschiedlich dieser Lebensraum sein kann. Ganz anders ist ein Städtetrip in die Landeshauptstadt Eisenstadt. Neben den "Must-Sees" wie Haydn-Kirche, Haydn-Museum oder Schloss Esterhazy erleben wir, wie man bei einem Glaserl Wein die besten Vokabeln lernt.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Burgenland kulinarisch (3/5)

Die Burgenländer sind Feinschmecker. Dabei ist die ursprüngliche Küche hier eher bodenständig. Wir erfahren, was es mit Mangalitza-Schweinen auf sich hat, was das Besondere an ihnen ist und es gibt Bohnenknödel, so wie sie Isas Uroma immer gemacht hat. Und was Isa besonders freut, ist, dieses Essen im Kreis ihrer Familie zu genießen. Das ist einfach schön. Es schmeckt nach Kindheit und Heimat und ist unfassbar lecker.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Wein im Südburgenland (4/5)

Wir fahren in den Süden, nach Heiligenbrunn. Ein besonderer Ort mit einem besonderen Wein. Denn im Südburgenland wächst der Uhudler. Doch an diesem Wein scheiden sich die Geister. Die einen lieben ihn, die anderen eher nicht so. Und ganz typisch hier in der Weingegend sind Kellerstöckl. Es ist spannend zu sehen, dass sie, im Gegensatz zu früher, heute ganz anders genutzt werden.

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zum Video Serie: Nix wie raus ... ins Burgenland | Auf Safari im Burgenland (5/5)

Der Seewinkel – im Osten des Neusiedler Sees, ist der landschaftlich wohl spannendste Teil. Hier geht es mit Nationalpark-Rangerin Tina auf Safari durch die Puszta – eine baumarme Steppe, die sich bis nach Ungarn zieht. Die Grenze ist hier ganz nah. Und es ist gar nicht leicht, so eine riesige Fläche zu pflegen. Aber der Nationalpark hat seine ganz eigene Strategie, wie der Blick vom Aussichtsturm zeigt. Auch stellt sich Isa einer ganz persönlichen Herausforderung. Nach 25 Jahren ist sie das erste Mal wieder auf dem Rücken eines Pferdes.

Serie: Nachhaltiges Hessen II

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zum Video Nachhaltige Schuhe – Ökologie und Design vereint (1/5)

Leder aus Ananasmüll – das ist noch Zukunftsmusik für Noel Klein-Resink, aber er testet es gerade mit gezielter Einsatzidee: Er designt und verkauft mit seiner Firma "ekn footware" aus Frankfurt nachhaltige Schuhe und möchte Ökologie und Design zusammenbringen. In Frankfurt entwerfen er und sein Designer die neuen Modelle. Ein innovatives Upcycling der besonderen Art.

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zum Video Moanah – Umweltfreundliches Putzen (3/5)

Ein Hauch von Zitrone liegt in der Luft, wenn das gelbe Pulver in die Verpackungsmaschine rieselt. Später reicht zum sauberen Putzen schon eine kleine Menge davon, in einer leeren Flasche und angemischt mit viel Wasser. Ganz ohne umweltschädliche Chemikalien. Das ist der Grundgedanke von Salar Armakan und Felix Kleinhenz, die Gründer des Startups Moanah: umweltverträgliches Pulver statt schädlicher Reiniger und Glas statt Plastik.

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zum Video SoLawi – Gemeinschaft von Verbrauchern und Landwirt (5/5)

Es gibt Arbeiten, die schafft Bauer Eckert vom Birkenhof aus Egelsbach nicht allein – zum Beispiel die Apfellese. Gut, dass es das Netzwerk Solidarische Landwirtschaft (SoLawi) gibt, eine Gemeinschaft von Verbrauchern und Landwirten. Hier wird sich untereinander geholfen. Rund 200 Mitglieder sind in Darmstadt dabei und der Birkenhof ist seit 2012 Teil der Hofgemeinschaft Birkenhof.

Verbraucherfallen

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zum Video Kundenhotlines (1/5) | Verbraucherfallen

Wenige Tage vor Reiseantritt erfährt Monika Wilkopp, dass ihre Flüge umgebucht wurden. Statt von Frankfurt aus, soll der Flieger in Stuttgart starten. Jetzt jemanden vom Veranstalter zu erreichen ist aussichtslos. Im Zuge der Coronakrise ist die Zahl der Beschwerden stark gestiegen und dementsprechend auch das Bedürfnis der Verbraucher, dort jemanden zu erreichen und die Beschwerde anzubringen. Doch nach Einschätzung der Verbraucherzentrale wird deutlich, dass Kontaktmöglichkeiten nicht ausgebaut und zum Teil sogar eingeschränkt wurden. Dabei ist die Rechtslage klar: Wird beispielsweise ein Flug annulliert, so steht dem Kunden eine vollständige Rückerstattung zu. Es lohnt sich also, dranzubleiben.

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zum Video Wahlleistung im Krankenhaus (2/5) | Verbraucherfallen

Die Familie muss sich entscheiden – Zweibettzimmer ja, aber nur mit Chefarztbehandlung. Sie haben kein gutes Gefühl und trotzdem unterschreiben sie notgedrungen die sogenannte Wahlleistungsvereinbarung. Und das wird teuer. Dabei ist eine solche Koppelung zwischen Zweibettzimmer und Chefarztbehandlung unzulässig. Häufig werden Verbraucher nicht richtig über die Mehrkosten aufgeklärt und erleben am Ende der Behandlung eine böse Überraschung. Denn diese Vereinbarungen sind für Kliniken ein beliebtes Mittel, um Profit zu machen.

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zum Video Gaming Booster (3/5) | Verbraucherfallen

Mit "Push dich mit" und "Rasier die Gegner" animieren Hersteller von so genannten Gaming Boostern junge Computerspiele-Fans zum Verzehr von hochdosiert-koffeinhaltigen Getränken. Unter Jugendlichen sind diese Koffein-Booster beliebte Aufputschgetränke. Das Problem: Für Kinder und Jugendliche besteht bei starkem Koffeinkonsum ein gesundheitliches Risiko. Bei Erfrischungsgetränken gilt bezüglich des Koffeingehaltes eine Höchstmengenvorgabe. Da die Gaming-Booster-Pulver aber als Nahrungsergänzungsmittel gelten, wird diese Regelung ausgehebelt.

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zum Video Fakeshops (4/5) | Verbraucherfallen

Internetshopping ist bei Millionen Kunden beliebt. Es geht schnell, ist bequem und bietet eine große Auswahl. Aber manchmal trügt der Schein. Diese bittere Erfahrung musste Simone Reitz beim Online-Schuhkauf machen. Sie fiel unseriösen Anbietern zum Opfer und die haben immer dieselbe Masche. Kunden dazu bewegen die Produkte per Vorkasse zu bezahlen und dann einfach nicht zu liefern.

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zum Video Kontaktloses Bezahlen (5/5) | Verbraucherfallen

Kontaktlos zahlen – einfach nur die Girocard ans Gerät halten und fertig. Durch Corona und die Möglichkeit, sich bei Kontakt anzustecken, wird diese Zahlungsmöglichkeit zuletzt massiv beworben. Und so wird die Girocard morgens beim Bäcker, mittags beim Metzger und abends im Restaurant gezückt. Aber die wenigsten wissen: Jedes zweite Geld-Institut kassiert Gebühren fürs bargeldlose Zahlen. Und das für jede Buchung, in jedem Laden, an jeder Kasse. Da kommen schnell hohe Summen zusammen. Eine Lösung: Die Bank oder Sparkasse wechseln. Doch davor scheuen viele Kunden zurück. Was viele nicht wissen: Es gibt eine Kontowechselhilfe. Jeder, der das Geldinstitut wechseln möchte, dem müssen die alte Bank und auch die neue dabei helfen.

Über alle Berge – Mit dem Camper quer durch Deutschland

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zum Video Sterne gucken und Stand-Up-Paddeln (2/5)

Heute wird's himmlisch. Wir gehen nachts mit einer Führerin auf Sternenwanderung. Schließlich ist die Rhön von der Dark Sky Society zu einem von zwei Sternenparks in Deutschland gekürt worden; der geringen Lichtverschmutzung sei Dank. Und dann geht es mit dem Camper über die Berge der Rhön weiter nach Sachsen-Anhalt. Der Geiseltalsee ist eine Entdeckung des Sommers für Genießer und Sportler. Die Weinberge lassen wir (noch) an uns vorbeiziehen und gehen lieber zum Stand-Up-Paddeln aufs Wasser.

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zum Video Zwischen Geiseltalsee und Thüringer Wald (3/5)

Von unseren Strandlodges im Geiseltalsee-Camp zieht es uns heute zu einem Jung-Winzer, der erfolgreich Wein an den Hängen eines alten Braunkohletagebaus anbaut. Und dann weiter: Über alle Berge in den Thüringer Wald. Zu Besuch im größten Pumpspeicherkraftwerk Deutschlands. Der Chef erzählt uns, in welchem Rhythmus Deutschland in diesem Sommer gelebt hat.

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zum Video Weltklasse Brauerei an der fränkischen Bierstraße (4/5)

Unterwegs rund um einen der schönsten Waldcampinglätze des Landes. Dann lassen wir die Berge des Thüringer Waldes hinter uns und biegen ein auf die Fränkische Bierstraße. Wir besuchen eine kleine Brauerei, die zuletzt zehn Internationale Preise gewonnen hat. Und nehmen abends Kurs auf den nächsten Berg: den Monte Kaolino. Sandski-Paradies östlich von Nürnberg.

Wohnen mal anders

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zum Video Der Brückenturm von Limburg (1/5) | Serie: Wohnen mal anders

Über das Alter herkömmlicher "Altbauten" kann Manfred Fluck nur müde lächeln, denn sein Heim ist rund 600 Jahre alt. Neben der Geschichte, die das Bauwerk zu erzählen hat, ist auch der Ausblick atemberaubend. Der Turm aus dem 14. Jahrhundert steht nicht etwa auf einer sanften Anhöhe, sondern auf einer Brücke. Direkt durch das Zuhause von Manfred Fluck fahren jeden Tag die Autos, die die Brücke überqueren. Denn der Torbogen auf der alten Lahnbrücke verbindet die Alt- und die Neustadt von Limburg.

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zum Video Mut zur Lücke – Das Lückenhaus (2/5) | Serie: Wohnen mal anders

Nicht irgendwo im Grünen, sondern mitten in Alt-Sachsenhausen in Frankfurt, hat Architektin Marie-Theres Deutsch sich ihren speziellen Traum vom Haus erfüllt. Auf einem Grundstück, das nur acht Meter breit ist und durch das die Fluchtwege der Nachbargrundstücke führen. Das klingt nicht nur schwierig, sondern fast unmöglich und doch hat die Architektin dort ein helles und modernes Haus geschaffen. Krönung des Ganzen: der Blick aus dem Dachgeschoss. Skyline und Dom auf der einen Seite, Henninger Turm und Europäische Zentralbank auf der anderen.

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zum Video Ein Mittelaltertraum – Die Hofreite (3/5) | Serie: Wohnen mal anders

Leben wie im Mittelalter? Na klar! Wenn man es so macht wie Sylvie Amend in Reichelsheim. Bereits seit 20 Jahren ist sie Mittelalterfan und da liegt es nahe, auch standesgemäß zu wohnen. Als ihr und ihrem Partner vor wenigen Jahren die Hofreite im Odenwald angeboten wurde, nahm das Schicksal seinen Lauf. Authentizität ist das Wichtigste für das Paar – und so sind die Treppenstufen natürlich nicht neu, sondern 300 Jahre alt. In den beeindruckenden Räumen mit sechs Meter hohen Decken schneidert die Herrin des Hauses mittlerweile in Vollzeit mittelalterliche Roben, passend zum beeindruckenden alten Gemäuer.

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zum Video Klein, aber oho – Das Tiny-Haus (4/5) | Serie: Wohnen mal anders

In Laubach im Landkreis Gießen stehen kleine Häuschen. Nein, hier leben keine Zwerge, es sind kleine mobile Häuser im Mini-Format. Elisabeth Dromi lebt auf 24 Quadratmetern und genießt ihr kleines Reich und das Gefühl, ihr Zuhause einfach dahin mitnehmen zu können, wo es die 44-Jährige hinzieht. "Man hat einfach mehr Zeit für die wirklich wichtigen Dinge im Leben", sagt Eigentümerin Elisabeth Dromi.

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zum Video Ein Märchenhaus im Mosaik-Stil (5/5) | Serie: Wohnen mal anders

Wie aus einem Kindertraum sehen das Häuschen und die angrenzende Gärtnerei in Limburg aus. Bunt, mit verschiedenen Linien und Mustern steht es da inmitten der normalen, eher blassen Nachbarhäuser. Ganz im Stil von Hundertwasser hat Hausherr Manfred Lorenz es gestaltet. Seit 20 Jahren arbeitet Lorenz an seinem Projekt und bricht dabei mit alten Traditionen. Wer sagt denn, dass Fenster immer nach außen zeigen müssen? Wann das Haus fertig ist weiß Manfred Lorenz nicht, denn ihm fällt immer etwas Neues ein und das beeindruckende Haus gibt ihm recht.

"Abenteuer in Hessen"

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zum Video Kitelandboarden (1/5) | Serie "Abenteuer in Hessen"

Mit dem Wind eins sein, ihn als Motor nutzen, das kennt man vom Wind- oder Kitesurfen auf dem Wasser. Auch im Odenwald wird Kite-Sport angeboten, allerdings auf festem Untergrund für alle, die nicht nass werden wollen. Es ist eine Natursportart und da ist man den Winden und den Elementen ausgesetzt. Und, das Ganze ist nicht ungefährlich.